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Verdrängung 2025: Wie sich der Onlinehandel mit Spielwaren entwickelt
Bild: kaboompics/Pixabay
Das Spielzeug-Jahr 2019 zeigte sich von einer freundlichen Seite und schloss mit einem Umsatzplus von drei Prozent ab. Damit gaben die Deutschen laut Daten des Handelsverband Spielwaren BVS zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser 3,4 Milliarden Euro (zu Endverbraucherpreisen) für Spielwaren aus. Ebenfalls gestiegen, und zwar deutlich kräftiger, sind die Umsätze des Onlinehandels in der Warengruppe Spielwaren. Den Zahlen des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser nach hat sich im Bereich Spielwaren der Online-Umsatz auf 1,47 Milliarden Euro gesteigert (2019: 1,3 Milliarden Euro) und legte damit um 13,1 Prozentpunkte zu. Der ECommerce-Anteil, der aktuell 43,2 Prozent des Gesamtmarktes ausmacht (2008 erst 8,3 Prozent), wird weiter steigen. Wir gehen davon aus, dass der Onlinemarktanteil bis 2025 etwa die Hälfte des Spielwarenmarktes ausmacht. Allerdings wird sich das Onlinewachstum in den kommenden Jahren etwas abschwächen. Damit findet im Segment Spielwaren tatsächlich eine Verdrängung des Stationärhandels durch den E-Commerce statt. Als Verdrängungsbranche definieren wir die Branchen, die mittelfristig mehr als 40 Prozent des Umsatzes online generieren werden. Und in diesem Segment legt der Onlinehandel verhältnismäßig starke Wachstumsraten hin, während der Gesamtmarkt - wenn überhaupt - nur schwach wächst.

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Das Wachstum im E-Commerce mit Spielwaren liegt deutlich über dem Wachstum des Gesamtmarktes.
(chart: HighText Verlag)


Für stationäre Spielwarenhändler ist das keine gute Nachricht. Die prekäre Situation für Spielwaren-Einzelhändler, die ganzjährig ihren Kunden Spielwaren anbieten, bestätigt auch de

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