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iBusiness Executive Summary

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iBusiness Executive Summary 22/2009

03.11.2009

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Social Networks: Die Blubberblasen der Normalität

In Venn-Diagramme aufteilen, in Cluster verhäckseln, in Typologien herunterbrechen: Die Werbeindustrie arbeitet sich an der "Generation Y", den "Digital Immigrants" ab. Und misst mit falschem Maß und verkehrten Methoden, weil nicht sein soll, was nicht sein darf.
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Tourismus-Marketing: Deutschsprachige Ferienregionen brauchen Web-2.0-Nachhilfe

Immer mehr Tourismusverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz denken darüber nach, wie sich mittels Social-Media-Marketing mehr Gäste in ihre Ferienregionen locken lassen. Kein Wunder, verschenken diese Destinationen doch mit klassischem Onlinemarketing allein derzeit enormes Umsatzpotenzial. Vielen Regionen aber fehlt schlichtweg die Zeit oder das nötige Knowhow, um erfolgreich im Web 2.0 zu werben. Was eine Riesenchance für auf Fremdenverkehr spezialisierte Web-Agenturen ist.
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Markenshop und Mall: Die Angst vor der Kannibalisierung bekämpfen

Mode ist einer der wichtigsten Treiber im boomenden ECommerce-Geschäft und beweist: Die positiven Effekte eines eigenen Onlineshops wiegen die Angst vor der Kannibalisierung anderer Vertriebskanäle auf. Mehr noch: In der Kombination verschiedener Vertriebskonzepte steckt Potenzial. Wenn man den richtigen Dreh- und Angelpunkt wählt.
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Buchmesse 2009: Der digitale Wendepunkt im Verlagsgeschäft

Die Frankfurter Buchmesse demonstriert, dass die Buchbranche offensiv mit der Digitalisierung ihrer Inhalte umgeht. Aber sie steckt noch mitten in der Orientierungsphase. Für digitale Dienstleister bedeutet das einen Akquise-Booster. Wenn Digital bald Print überholt, dann müssen sich Verlage beeilen. In mehreren Bereichen.
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Web kills TV: Die letzte Chance der Monopolisten

Zauberwort 'Hybrid': Mit dieser neuen Strategie versuchen die Fernsehanbieter, ihre bröselnden Geschäftsmodelle ins Internet zu retten. Doch sie haben nur noch diese eine Chance. Denn es gibt 10 gute Gründe, warum das Todesglöckchen der Monopolisten schon läutet.
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Personalabbau im Distanzhandel: ECommerce-Experten sind Mangelware

Jeder vierte Distanzhändler hat im ersten Halbjahr 2009 der schwachen Marktlage Tribut zollen und Personal abbauen müssen. In der Summe blieb der Personalbestand konstant. Während jedoch verschiedene Bereiche deutliche Einschnitte hinnehmen mussten, wird in anderen die Personaldecke vergrößert.
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