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iBusiness Executive Summary

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iBusiness Executive Summary 04/2013

26.02.13 Warum Micro-Multinationals das 21. Jahrhundert regieren werden ist ebenso ein Thema von iBusiness Executive Summary 4/2013 wie der deutsche Spielzeugmarkt, der sich verschärfende SEA-Preiskampf, die neuen Datenschutzregeln, Negativ-SEO, HTML5 für Agenturen und Data-as-a-Service.

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Gebrauchen und verkaufen­: Mit Amazons Patent bald eine Option für Kindle-Apps und -Dateien
Bild: Amazon

Trend-Watch: Second-Hand-Dateienhandel

Der Handel mit gebrauchten Dateien steht vor dem Eintritt in den Mainstream: Als erster globaler ECommerce-Player will Amazon seinen Nutzern erlauben, gebrauchte Videos, Songs oder E-Books weiterzuverkaufen.
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Mit der App Couchcachet kann jeder seine eigenen Spuren im Netz fälschen
Bild: couchcachet

Produkt-Watch: Tarnkappen-App

Es kommt immer mehr Software auf den Markt, mit der man seine eigenen Spuren im Netz fälschen kann, um Tracking-Tools in die Irre zu führen. Erst Mitte 2012 ließ sich Apple eine Agentensoftware patentieren, die als virtueller Doppelgänger ihres Benutzers agiert, damit sich das echte Verhalten im Netz in der Unschärfe verliert. Einen ähnlichen Effekt könnte die App Couchcachet haben.
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Globale Wettbewerbsfähigkeit nach Ländern: Unabhängig nach Standort können Micro-Multinationals global agieren
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Warum Micro-Multinationals das 21. Jahrhundert regieren werden

Die globale Weltwirtschaft existiert noch in den Fesseln von Strukturen des 20. Jahrhunderts. Neue Techniken und Systeme beginnen das langsam zu ändern. Die Zukunft gehört den internetbasierten Kleinunternehmen in einer granularisierten Wirtschaft, den Micro-Multinationals. Dabei haben die Deutschen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
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Der Präsenzhandel sitzt am Rand, wenn es um die Zukunft des Spielzeugmarktes geht
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Toys 3.0: Wie die Digitalisierung in deutschen Kinderzimmern Einzug hält

Zwar wächst in Deutschland der Gesamtmarkt für Spielwaren dank Digitalisierung und florierendem Onlinehandel. 2,78 Milliarden Euro konnte die Spielwarenbranche mit Produkten wie Puppen, Brettspielen und bunten Bauklötzchen in Deutschland 2012 erwirtschaften. Doch der Markt wird immer schwieriger und nicht alle profitieren: Das noch häufig ungenutzte Potenzial wittern immer mehr Onlineunternehmen. Jetzt greifen sie an.
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Der Kampf um Sichtbarkeit wird sich verschärfen, die Klickpreise bald wieder steigen
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Der CPC-Irrtum: Wieso sich der SEA-Preiskampf verschärfen wird

Sinkende CPCs bei Googles Adwords lassen Werbetreibende einen Preisverfall wittern. Doch von Inflation kann keine Rede sein: Die SEA-Preise werden steigen und der Konkurrenzkampf sich verschärfen. Besser, Firmen bereiten sich vor. Sieben Klickpreis-Trends weisen dabei den Weg.
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Bedeutet die geplante EU-Datenschutzverordnung den Absturz der ITK-Branche?
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Cookie-Verbot, Facebook-Ende, Werbe-Aus: Was die neuen Datenschutzregeln bedeuten

Stehen Onlinemarketing, Social Media und Kundendatenbanken in Europa vor dem Aus, wenn die neue EU-Datenschutzverordnung kommt? Welche Regeln uns erwarten und was sie für den Interaktivmarkt bedeuten.
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Bild: espana-elke / pixelio.de

Wer 2013 die Gewinner und Verlierer im deutschen E-Commerce sind

Der deutsche E-Commerce-Markt ist gespalten. Traditionell große Onlineshopbetreiber gewinnen weitere Anteile am aufstrebenden ECommerce-Handel. Aber auch der Umsatzanteil der Onlineshops im Long Tail wächst. Generell zeigt die iBusiness-Analyse: Es gibt einen großen Gewinner.
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Negativ-SEO ist das Gespenst der Suchmaschinenoptimierung: Jeder hat mal davon gehört, und kennt einen, der eins gesehen hat. Aber selbst ist ihm noch keiner begegnet.
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Bild: Gallowglass / wiki commons

Das Phantom in der SERP: Wie gefährlich Negativ-SEO wirklich ist

Die Angst geht um, seit der Zigarrenshop Noblego klagt, Unbekannte versuchten ihn mit schlechten Links aus dem Google-Ranking zu kicken. Auch andere Onlineshops fürchten Angriffe durch Negativ-SEO. Unsere Analyse zeigt, wie groß die Bedrohung wirklich ist.
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HTML5 kommt: Wie Agenturen 2013 damit zusätzlich Umsatz machen

Um HTML5 kommt langfristig keine Interaktivagentur herum. In dem neuen Webstandard, der 2014 verabschiedet werden soll, steckt viel Geschäftspotenzial. Das können innovative Agenturen schon 2013 heben. Wenn sie es richtig machen.
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Daten auf dem Serviertablett: Damit können Anbieter und Verwerter Geld verdienen.
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Zukunftstrend Data-as-a-Service: Drei Geschäftsmodelle, mit denen Sie profitieren

Noch liegen Massen an Daten ungenutzt auf unzähligen Servern herum. Dabei steckt enormes Potenzial für lukrative Geschäftsideen in ihnen. In welchen Bereichen es sich lohnt einzusteigen und wo nicht.
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Im Zeitalter der Social-Media-Vorherrschaft trägt nicht ein Siegel, sondern das Vertrauen der Nutzermasse einen Shop.
Bild: Slicemagazine

ECommerce-Zukunft: Wie Shops künftig Vertrauen erzeugen müssen

Gütesiegel reichen künftig nicht mehr, um Kundenvertrauen zu erzeugen. Social Media und die Entwicklung der ECommerce-Landschaft erfordern mehr als nur eine Zertifizierung. Vier Szenarien dafür, wie Shops künftig Kundenvertrauen aufbauen werden.
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Im Bild von links nach rechts: Journalisten, Verleger, Manager, Gewerkschaftsfunktionäre und andere Kreationisten (mit Harfe) sowie Google, Amazon, Zalando, Freelancer (mit Suchalgorithmus)
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Management-Märchenwald Internet (11): Gottes Werk und Teufels Internet

Eigentlich sollten alle Internetadressen verpflichtend mit "http://666." statt mit "http://www." beginnen. Außerdem sollte "Sympathy For The Devil" der einzige erlaubte Handy-Klingelton sein. Doch weil die Internet-Welt voller Sünder ist, braucht die arme Seele Teufelsaustreiber und Exorzisten. Die gibt es in Deutschland zum Glück zuhauf.
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