Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Rebuying: Ein neues Geschäftsfeld rollt den E-Commerce auf

01.03.2011 Egal, ob Bücher, CD, DVD, Software, Mobiltelefon, Camcorder oder Spielekonsole - gebrauchte Artikel werden immer häufiger im Internet wieder verkauft. Ebay kann von diesem Business weniger profitieren als gedacht. Stattdessen machen andere das Geschäft mit dem "ReCommerce".

 (Bild: Hanspeter Bolliger/pixelio.de)
Bild: Hanspeter Bolliger/PIXELIO
 (Bild: Hanspeter Bolliger/pixelio.de)
Bild: Hanspeter Bolliger/PIXELIO
Die Zeit der Wegwerfgesellschaft ist vorbei - die Menschen erkennen immer mehr den Wert gebrauchter Ware", argumentiert Lawrence Leuschner , Geschäftsführer von Rebuy  , bei der stolzer Verkündung seiner Unternehmensbilanz.

Seine wachsenden Umsätze dokumentieren: Wiederverkäufer erobern inzwischen auch das Internet. Nach dem klassischen Verkauf, der ungebrochen weiterwächst. Erst vor wenigen Tagen hatte der BVH   bekanntgegeben, dass der deutsche E-Commerce 2010 einen Rekordumsatz von 18,3 Milliarden Euro erzielt hat.

Noch ehrgeiziger ist das Ziel für das laufende Jahr 2011: Heuer wird das ECommerce-Volumen voraussichtlich wieder überdurchschnittlich (plus 15,5 Prozent) wachsen: 21,1 Milliarden Euro ist die BVH-Prognose. Ein Ziel, das mit Sicherheit erreicht werden wird.

Denn von Kundenseite ist das Vertrauen in den Onlinehandel gewachsen und wird immer beliebter. Auch von Seiten der Onlinehändler mangelt es nicht an pfiffigen Ideen, via Internet Ware an den Mann zu bringen und sich dies in barer Münze auszahlen zu lassen. Noch nicht im Fokus des Mainstreams schwappt nun ein herkömmliches Geschäftsfeld in den Onlinehandel über, das man seit Jahren aus dem stationären Handel kennt: der An- und Verkauf.

Der Gebrauchtwarenankauf im Internet funktioniert

Der Gebrauchtwarenankauf im Internet funktioniert, vor allem für den Verkäufer. Das Geschäftsmodell ist äußerst einfach und unterscheidet sich zwischen den Anbietern nur marginal: Der potenzielle Kunde besucht die entsprechende Website des Anbieters, gibt das entsprechende Produkt ein, das er verkaufen will und beantwortet je nach Produktkategorie (Computer, Mobiltelefone, Konsolen,...) einige Fragen zum Zustand der Ware. Daraufhin erhält der Verkäufer sofort einen Preis angezeigt, der ihm garantiert ist. Ist der Kunde mit dem Preis einverstanden, schickt er die Ware (in der Regel) versandkostenfrei an den Online-Ankäufer. Sobald die Ware beim Online-Ankäufer eintrifft und auf den tatsächlichen Zustand überprüft wurde, erhält der Kunde umgehend sein Geld.

 (Bild: Rebuy.de)
Bild: Rebuy.de

Bei dem Online-Ankäufer ReBuy   beispielsweise hat der Kunde außerdem die Wahl, ob er sich das Geld auszahlen lassen will oder es sich in eine Gutschrift umwandeln lässt und für einen Einkauf auf Rebuy.de verwendet. "Die Kunden können auch im gleichen Auftrag Artikel verkaufen und kaufen: Die verkauften Artikel dienen dann als alternative Bezahlmethode", beschreibt Geschäftsführer Lawrence Leuschner sein Geschäftsmodell.

Ähnlich handhabt es Flip4new  . Eigenen Angaben zufolge ist Flip4new momentan "der einzige Anbieter auf dem Markt, der auch das Modell 'alt gegen neu' anbietet, erklärt Geschäftsführer Michael Sauer. Sprich, der Kunde kann beispielsweise sein altes Notebook verkaufen und ein neues erwerben. Um diese anbieten zu können, arbeitet das Unternehmen mit Großhändlern zusammen. "Das besondere dabei ist, dass der Kunde sein neues Gerät vorab erhält. Er hat dann etwa eine Woche Zeit, um uns sein altes Gerät zu schicken. Erst nach bis zu zwei Wochen bezahlt er dann die Differenz aus dem Preis des neuen Geräts und dem Verkaufswert seines alten Notebooks ", so das Modell.

Wie geprüft wird und wie kulant die Ankäufer sind, ist je nach Anbieter unterschiedlich. Bei Momox   will man in diesem Punkt sehr kundenfreundlich sein und nimmt auch Ware in schlechtem Zustand an. "Nichtsdestotrotz gibt es einige Punkte, die auch die Kunden beachten müssen. So können wir zum Beispiel keine CDs, DVDs und Games annehmen, die stark zerkratzt, gebrochen oder anderweitig beschädigt sind", erklärt Momox gegenüber iBusiness. Bei Flip4new und Wirkaufens   unterbreiten die Online-Ankäufer bei einem schlechteren Warenzustand als angegeben, den Kunden einen neuen, geringeren Preis. Lehnt er das neue Preisangebot ab, wird ihm die Ware versandkostenfrei zurückgeschickt.
Auch Flip4new verfährt so: "Im Worst-Case-Szenario, etwa einer eingesandten kaputten Kamera, unterbreiten wir dem verkaufenden Kunden ein Preisminderungsangebot. Beispielsweise statt den vorher anberaumten 100 Euro nun 30 Euro." Dasselbe gilt allerdings auch andersherum: Falls der Verkäufer seine Ware als in gutem Zustand angegeben hat, das Produkt aber tatsächlich noch fast neuwertig ist, dann würden wir ihm auch einen besseren Preis machen als das Ausgangsangebot", erklärt Michael Sauer , Geschäftsführer Flip4new stolz.

Qualitätskontrolle ist der größte Posten

Die Qualitätskontrolle der eingehenden Waren erfordert laut Rebuy das größte Team der Firma. Jeder angekommene Artikel wird in die Hand genommen, kontrolliert und wenn nötig aufbereitet. "Jedes Produkt stellt uns dabei vor unterschiedliche Anforderungen: Ein Buch wird nur durchgeschaut, eine Konsole muss einmal angespielt werden und bei Handys werden selbstverständlich die einzelnen Bestandteile wie Akkulaufzeit und Systemfunktionen auf Herz und Nieren geprüft", beschreibt Lawrence Leuschner den Vorgang. Auch bei Wirkaufens führt man "ein aufwändiges Refurbishment durch, dazu gehören Reinigung, Austausch von Teilen (Kopfhörer, Akku, Display etc.), Bespielen neuer Software usw." Anschließend werden die Geräte in einem "so gut wie neu Zustand" auf der zweiten Plattform, dem Verkaufsportal Asgoodas   wieder verkauft.

Mehrwert bieten ist Pflicht


Denn um sich gegenüber Tauschbörsen oder Online-Auktionen abzugrenzen, geben die Onlinekäufer beim Weiterverkauf der angekauften Waren eine 12-monatige Gewährleistung oder räumen dem Kunden zumindest ein 14-tägiges Widerrufsrecht ein.

 (Bild: Momox)
Bild: Momox

Bei dem Online-Ankäufer Momox werden nur Artikel angekauft, "bei denen wir eine Chance sehen, dass wir diese auch weiterverkaufen können". Überangebot und Nachfrage spielen außerdem bei der Preisbildung eine Rolle. Die angekaufte Ware wird von Momox hauptsächlich im eigenen Onlineshop Medimops.de   verkauft, aber auch auf Marktplätzen wie Amazon  . Momox beispielsweise kalkuliert von Anfang an mit einem erheblichen Anteil an Artikeln, die sie gar nicht verkaufen können und dann entsorgen oder spenden. So ist das Unternehmen beispielsweise eine Kooperation mit Die Arche   eingegangen.

Bei Rebuy sieht der potenzielle Kunde bereits bei bei der Eingabe der Artikel auf der Site, ob der Artikel ankauft wird. "Artikel, die bereits zu oft auf Lager sind oder kaum noch Abverkaufschancen haben, sind auf der Webseite mit den entsprechenden Hinweisen versehen und können nicht an uns verkauft werden", fügt Leuschner hinzu. Außerdem weist er ausdrücklich darauf hin, dass das Unternehmen keine Games aufkauft, die auf dem Jugendschutzindex stehen - und Raubkopien ohnehin nicht.

Die Betreiber von Wirkaufens hingegen kaufen alle Artikel (aktuell 2100 Artikel) an, die das Unternehmen über ihre Internetseite verkauft. Als weitere Vertriebskanäle zählen Ebay  , Amazon und das polnische Portal Allegro  .

Auch bei Flip4new gibt es so gut wie keine Gründe einer Annahmeverweigerung von Produkten. Allerdings werden generell keine Waren angekauft, wo der Abverkauf aussichtslos ist. Um das Verlustrisikio für Flip4new so gering wie möglich zu halten, beschäftigt das Unternehmen eine Reihe an Mitarbeitern, die durchgehend die Marktpreise beobachten. "Ein weiteres Werkzeug, das uns diesbezüglich zur Verfügung steht, ist bei sehr starken Preisschwankungen die betroffenen Produkte zeitweise von der Seite zu nehmen. Dies kommt zwar selten vor, könnte aber durchaus passieren", argumentiert Sauer. Wenn zum Beispiel das verbesserte Nachfolgemodell eines Produktes erscheint, beispielsweise bei der Einführung des neuen Apple iPod, steigt die Nachfrage nach der älteren Produktgeneration. "Da haben sich dann natürlich auch die Einkaufspreise für die alten Modelle erhöht".

Ein riesiger Markt ist im Entstehen. Und Ebay spielt hier nicht mit


Die einzelnen Geschäftsentwicklungen geben den Online-An- und Verkäufern mit ihrem Modell recht. So hat Momox hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 20 Millionen Euro erwirtschaftet. Gefragt nach der Marge halten sich die Händler mit aussagekräftigen Informationen zurück, da diese je Produkt stark schwankt und von der Nachfrage abhängig ist. "Ganz Deutschland surft im Netz, aber bisher verkaufen nur knapp zehn Prozent dort auch etwas. Den Rest kann man also noch als Kunden gewinnen", bringt der Flip4New-Geschäftsführer das Potenzial des Marktes auf den Punkt. Natürlich müsse man diese Internetnutzer erst mal auf die neuen Services aufmerksam machen.

Seit 2006 hat der Onlinehändler Momox über zehn Millionen Artikel angekauft. Allein im vergangenen Jahr konnte er die Anzahl der angekauften Artikel verdoppeln. Das Thema Online-Ankauf ist nach Einschätzung von Wegner noch nicht im Mainstream angekommen: "Somit sehen wir noch sehr viel Potenzial."

Auch Wirkaufens wartet mit ansehnlichen Zahlen auf. So hat der Händler im vergangenen Jahr eine Million Euro umgesetzt und kauft beziehungsweise verkauft rund 2.000 Geräte monatlich. Die Entwicklung ist aus Sicht von Wirkaufens, die sich auf den An- und Verkauf von Handys und Elekrtonik spezialisiert haben, sehr positiv. "Allein in Deutschland liegen 72 Millionen Handys ungenutzt in Schubladen.Immer mehr Kunden möchten ihre Geräte einfach, schnell und sicher online verkaufen. Und wir bieten ihnen die Möglichkeit."

Als Konkurrenz zu Tauschbörsen und zu Flohmarktportalen wie Ebay sieht sich Momox nicht. "Wir sehen unser Angebot als eine Ergänzung zu Online-Auktionshäusern oder -Tauschbörsen", argumentiert Geschäftsführer Christian Wegner . Als Vorteil gegenüber Ebay sieht Wegner mit seinem Geschäftsmodell, dass der Kunde erheblich Zeit spare, wenn er seine Artikel verkaufen will und zudem nicht das Risiko trägt, dass er auf den Einstellkosten sitzen bleibt.

Wirkaufens sieht sich ebenfalls in keiner Konkurrenz zu Ebay: "Wir bieten ein völlig anderes Angebot an. Bei uns gibt es keine Registrierung, keine Gebühren, keine Wartezeit, zudem erhält man einen festen Preis und muss sich nicht um Produktbeschreibung plus Foto kümmern", so die Abgrenzung. Die Marktchancen und die Entwicklung schätzt Kamil Fijalkowski sehr positiv.

Aus Sicht von Rebuy ist der Vorteil gegenüber Ebay ganz klar "die Einfachheit im Vordergrund. Der Kunde hat keinen Betreuungs- oder Beobachtungsaufwand, kann alles auf einmal in einem Paket verkaufen, muss auf keinen Käufer warten und ist mit uns auf der sicheren Seite.Kauft der Kunde Gebrauchtware, profitiert er bei uns zudem von der aufbereiteten Qualität der Artikel und der Funktionsgarantie", argumentiert Leuschner.

Die Nachfrage nach Gebrauchtem steigt ständig", so das Potenzial des Geschäftsfeldes. Rebuy hat sein Portfolio kürzlich um das Sortiment Handys erweitert. Weitere Kategorien im Unterhaltungselektronikmarkt sollen im Laufe des Jahres folgen, zum Beispiel Digitalkameras und Laptops. "Die Kunden realisieren, dass viele gebrauchte Artikel qualitativ nicht schlechter sind als Neues, dafür aber viel günstiger", berichtet man bei Rebuy. Genauso lernen sie, dass man sich nicht am Wochenende morgens um fünf auf den Flohmarkt stellen muss, um sich etwas dazu zu verdienen: Von der Couch lässt es sich ganz bequem und mit nur wenigen Klicks ausmisten und Geld verdienen. "Unser eigenes Wachstum zeigt uns jeden Tag, dass die Nachfrage immer größer wird, resümiert er zufrieden. Immerhin hat der Online-An- und Verkäufer die Zahl aktiver Kunden verzehnfacht.

Entsprechend gibt man bei Rebuy auch durchaus zu, dass die Zielgruppe definitiv eine ähnliche wie die bei Ebay ist. Unterschiede gibt es dennoch: Während bei Online-Auktionen eher einzelne Artikel verkauft und gekauft werden, habe man bei Rebuy Kunden, die viel Verschiedenes auf einmal verkaufen. "Beim Kauf sind die Kunden nicht auf der Suche nach einer Rarität, sondern möchten einfach Geld sparen und dabei Premium-Gebrauchtware kaufen", beschreibt er es. Und bei den Berlinern funktioniert das Geschäft hervorragend. Erst vor wenigen Tagen verkündete das junge ECommerce-Unternehmen, dass es im angebrochenen Geschäftsjahr die Marktführerschaft im 'reCommerce' anstreben wird und voraussichtlich einen Rekordumsatz von 30 Millionen Euro generieren wird. Derzeit zählt Rebuy etwa 200.000 registrierte Nutzer, die über acht Millionen verschiedene Produkte an reBuy.de verkauft haben.

Zufriedenheit mit der Entwicklung des Onlinehandels mit gebrauchten Waren zeigt auch Sauer. Man habe einen festen Kundenstamm, der sich auf mehrere 10.000 Kunden belaufe. "Aufgrund des recht neuen jungen Markts gibt es aber natürlich auch sehr viele Neukunden. Wir sehen ein starkes Wachstum in diesem Markt, das in den kommenden Jahren weiter anziehen wird", freut sich Sauer. Ähnlich wie bei Rebuy wurde das Sortiment bei Flip4new kürzlich aufgestockt (Tablet-PC) und über künftige Erweiterungen aus der Unterhaltungselektronik wird bereits nachgedacht

Standbein durch Kooperation mit großen Onlineshops


Wie sich bereits bei den Plattformen zeigt, auf denen die Online-Ankäufer teilweise die aufgekauften Waren verkaufen, sind Kooperationen mit großen und bekannten Onlineshops ein weiteres Standbein. So kommt für Wegner beispielsweise nicht in Frage, dass die Amzons der Onlinewelt sein Geschäftsmodell aufgreifen werden. Das Thema Ankauf sei sehr aufwändig. "Dass Online-Shops mit Ankaufsservices wie Momox kooperieren, ist sicherlich sinnvoller, als diesen Service selber anzubieten", ist er sich sicher.

Bei Rebuy hat man bereits Kooperationen mit über 20 "namhaften Partnern im E-Commerce, die auf ihren Webseiten ihren Kunden den Ankauf von Ware anbieten". Der gesamte Prozess wird dabei über Rebuy abgewickelt, der Ankaufservice wird aber auf der Seite des Partners und im Look&Feel des Partners eingebunden. Die Kunden des Partners erhalten für ihre verkauften Artikel einen Gutschein für das jeweilige Geschäft. "Das steigert die Kaufkraft der Kunden und generiert zusätzlichen Umsatz beim Partner. Es ist nicht unrealistisch, dass diesen Service bald große Player wie Amazon einbinden - möglicherweise dann auch mit dem Partner Rebuy.de."
Auch bei Flip4New profitiert man bereits von solchen Kooperationen und ist in diese Richtung sehr offen: Mit dem Online-Versender Computeruniverse   findet man unter Computeruniverse.flip4new.de   oder für Apple-Produkte unter Unimall.flip4new.de   bereits bestehende Zusammenarbeiten mit Händlern. "Ich kann mir durchaus vorstellen das weiter auszuarbeiten. Diese Art der Kooperation verleiht dem Kunden eine sehr große Kaufkraft".
Thema: Rebuying: Ein neues Geschäftsfeld rollt den E-Commerce auf

Kommentar von Susan Rönisch

Rebuying lohnt sich

Aus Sicht der Anbieter ist es logische Konsequenz, dass sich das Geschäftsfeld nun auch ins Internet verlagert. Auch aus Sicht der Kunden kann es sich lohnen, wenn man genau weiß, welchen Wert das zu verkaufende Produkt hat.

Weiterlesen
 (Hightext)
Bild: Hightext
Neuer Kommentar  Kommentare:

Zu: Rebuying: Ein neues Geschäftsfeld rollt den E-Commerce auf

Da stimmt was nicht: 10.000.000 Artikel in ca. 5 Jahren macht grob 150.000 im Monat. Werden da Schrauben einzeln gezählt?
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: