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Weihnachten: Schleswig-Holstein shoppt im Netz - Bremen stationär

11.12.13 Die größten Spendierhosen zu Weihnachten tragen die Bewohner aus Nordrhein-Westfalen. Mehr als 36 Prozent lassen sich die Präsente über 300 Euro kosten - Platz 1 im Bundestrend. Shopping im Internet dagegen steht in Schleswig-Holstein am höchsten im Kurs. Im nördlichsten Bundesland kaufen rund 97 Prozent ihre Geschenke im Netz. Die Ergebnisse stammen aus einer aktuellen, repräsentativen Umfrage im Auftrag des Paketdienstleisters Hermes zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

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Bundesländervergleich: So schoppt Deutschland Weihnachten 2013
(chart: Hermes)
Schaut man auf den deutschen Durchschnitt, wird deutlich: Die Bundesbürger sind an Weihnachten generell gerne großzügig. Jeder Fünfte gibt zwischen 200 und 300 Euro für Geschenke aus, bis zu 400 Euro investiert sogar jeder Zehnte.

Das Kind ist König: Geschenke für den Nachwuchs sind oft am teuersten

Rund 39 Prozent der Deutschen sagen, dass sie an Weihnachten für ihre Kinder das meiste Geld ausgeben. Besonders die Brandenburger stechen hervor: Hier bescheren mehr als 70 Prozent ihre Kinder am reichsten. Die Bremer hingegen landen bei dieser Frage bundesweit auf dem letzten Platz, denn nur 12,5 Prozent der Hanseaten lassen für ihre Sprösslinge das meiste Geld springen. Sie beschenken stattdessen den Partner/die Partnerin am teuersten (rund 63 Prozent). Die Sachsen-Anhalter wiederum sind bundesweit auf Platz 1, wenn es um die Gaben für ihre Mütter geht: Fast 17 Prozent kaufen für sie die kostspieligsten Geschenke.

Fertig geshoppt: Jeder dritte Brandenburger legt im Advent die Füße hoch

Die Mehrheit der Deutschen (61 Prozent) kauft die Geschenke traditionell in der Adventszeit. Noch früher shoppt man in Brandenburg: Fast 35 Prozent dort haben schon im November alle Präsente beziehungsweise den Großteil davon. Die Hamburger und Thüringer lassen sich indessen Zeit: Jeweils rund 16 Prozent sagen, dass sie die Geschenke erst auf den letzten Drücker kurz vor dem Fest kaufen.

Schleswig-Holstein shoppt im Netz - Bremer gehen ins Geschäft

Shopping im Internet steht in Schleswig-Holstein am höchsten im Kurs. Dort kaufen rund 97 Prozent ihre Geschenke im Netz. Am unbeliebtesten ist der Online-Kauf in Bremen: Nur knapp 40 Prozent der Einwohner sind im Web zum Geschenkekauf unterwegs. Bundesweite Spitze sind die Bremer aber beim Einkauf im Einzelhandel: Rund 93 Prozent der Hanseaten besorgen ihre Geschenke in Ladengeschäften. Am wenigsten im Einzelhandel tummeln sich hingegen die Rheinland-Pfälzer (nur 64 Prozent). Nur drei von hundert Deutschen kaufen gar nichts, sondern basteln die Geschenke selbst.

Saarländer vertrauen Lieferfristen: 40 Prozent versenden erst kurz vor dem Fest

Fast jeder dritte Deutsche vertraut auf die Lieferfristen der Paketdienste und verschickt seine Geschenke erst kurz vor Heiligabend. Die Saarländer sind hier führend: 40 Prozent der Bewohner des kleinsten Flächenbundeslandes versenden erst kurz vor dem 24. Dezember. Die Hälfte der Bremer schickt die Geschenke schon Wochen vorher auf die Reise. Doch diese Eile muss nicht sein: Hermes etwa verspricht einen Zustellversuch bis Heiligabend für alle Sendungen, die bis Samstag, 21. Dezember 2013 um 10:00 Uhr, in einem der über 14.000 Hermes PaketShops abgegeben werden.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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