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Dieser Vortrag zeigt, wie Sie mit der Power von 3rd-Party-Data und innovativen analytischen Modellen, mehr Wissen ins CRM generieren, richtige Target Groups identifizieren und diese über die passenden Channels erreichen.
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Digital und Programmatic sind die Werbekanäle der Zukunft, erfüllen aber derzeit die Erwartungen nicht. Woran liegt das und wie kann man diese Probleme lösen? Diese Fragen klären wir im Vortrag und beleuchten, wo der deutsche Werbemarkt immer noch große Potenziale verschenkt.
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Lokale Online-Marktplätze: Die Zukunft der Nische
Bild: Mohamed Hassan auf Pixabay

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Regionale Online-Marktplätze brauchen Reichweite und ein umfassendes Sortiment, um für Kunden und Händler relevant zu sein.
Der Onlinehandel boomt im Corona-Jahr - und das Weihnachtsgeschäft steht erst in den Startlöchern. Laut dem ECommerce-Verband BEVH zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser kann der Onlinehandel alleine im dritten Quartal um 13,3 Prozent zulegen. Kumuliert wächst er in den ersten neun Monaten 2020 um 10,6 Prozent auf insgesamt 56 Milliarden Euro, inklusive Umsatzsteuer. Für das Gesamtjahr 2020 erwartet der Verband ein Umsatzwachstum von zehn Prozent auf satte 82 Milliarden Euro brutto. Und die Kassen könnten sogar noch lauter klingeln. "Je nach Entwicklung der kommenden drei Monate kann der gesamte E-Commerce, inklusive Dienstleistungen, noch die 90-Milliarden-Grenze überspringen", prognostiziert BEVH-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer 'Christoph Wenk-Fischer' in Expertenprofilen nachschlagen .

Beeindruckende Zahlen, doch nicht in jedem Bereich geht dermaßen die Post ab. So konnten im dritten Quartal 2020 die Onlineshops stationärer Händler zwar auch gegenüber Vorjahr zulegen, aber nur um 6,7 Prozent auf 2,69 Milliarden Euro. Immerhin stehen sie damit inzwischen für knapp 14 Prozent des ECommerce-Marktes. Doch gerade der stationäre Einzelhandel hat in diesem Jahr überdurchschnittlich gelitten und ist auf höhere ECommerce-Umsätze angewiesen.

Stärker zulegen können die Online-Marktplätze, um etwas mehr als 1,1 Milliarden Euro auf insgesamt neun Milliarden Euro, was einem Plus von 13,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Prozentual am stärksten wuchsen dabei erneut die Shops der klassischen Versandhändler. Sie nahmen 3,495 Milliarden Euro ein, ganze 17,3 Prozent mehr als im 3. Quartal 2019.

Die Onlineshops de

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