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Geschäftszahlen: Telekom hält Konzernumsatz stabil

28.02.2013 Die Deutsche Telekom    hat im Geschäftsjahr 2012 ihre Finanzziele erreicht und bestätigt daher ihre Dividendenplanung von 70 Cent je Aktie. Das bereinigte EBITDA belief sich auf 18,0 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 3,8 Prozent gegenüber 2011 entspricht. Der Free Cashflow übertraf mit 6,2 Milliarden Euro den Erwartungswert von rund sechs Milliarden Euro. Der gesamte Konzernumsatz blieb mit 58,2 Milliarden Euro nahezu stabil, aber der organische Rückgang lag bei 2,7 Prozent.

Vor allem im vierten Quartal steigen die Marktinvestitionen: Im Gegensatz zu Q4 2011 um rund 27 Prozent. Dies habe dazu geführt, dass sich in diesen drei Monaten der Absatz von Smartphones auf einen Rekordwert von knapp 1,5 Millionen erhöhte und die Zahl der neuen Vertragskunden unter den Marken Telekom und Congstar um 226.000 steig. Der bereinigte Konzernüberschuss belief sich auf 2,5 Milliarden Euro, ein Rückgang um 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In Deutschland stieg die Zahl der Nutzer des Internet-basierten Fernsehangebots Entertain gegenüber dem Vorjahr um 27 Prozent auf 2,0 Millionen. Um 49 Prozent auf 0,9 Millionen legte die Zahl der schnellen Glasfaser-Anschlüsse zu: Rund 300.000 Kunden entschieden sich im abgelaufenen Geschäftsjahr für Glasfaserprodukte. Außerdem verzeichnete die Telekom im klassischen Festnetz fast 20 Prozent weniger Anschlussverluste.

Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden wuchs im abgelaufenen Jahr um 1,3 Millionen. An Mobiltelefone verkaufte die Deutsche Telekom 5,6 Millionen. Der Anteil der Smartphones, darunter vor allem Android-basierte Endgeräte und das Iphone, kletterte um elf Prozentpunkte auf 73 Prozent.

T-Systems weist im Geschäftsjahr 2012 mit einem Auftragseingang von 8,7 Milliarden Euro ein Plus von rund 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus.

Für das laufende Geschäftsjahr 2013 erwartet die Deutsche Telekom angesichts deutlich steigender Investitionen einen Free Cashflow von rund fünf Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA soll 2013 bei etwa 17,4 Milliarden Euro liegen.
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