Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Künstliche Intelligenz im Handel

Einsatz von KI ist Top-Thema für B2B-Unternehmen

22.03.2024 Investitionen in KI-Lösungen steigen in deutschen B2B-Handel, aber viele Potenziale werden aber nicht ausgeschöpft: Eine Studie zeigt: Die Integration in bestehende Systeme und der Datenschutz sind die größten Herausforderungen. Es wird aber mehr investiert.

KI wird vor allem im Kampf gegen (KI-)Betrug eingesetzt (Bild: Midjourney/Sebastian Halm)
Bild: Midjourney/Sebastian Halm
KI wird vor allem im Kampf gegen (KI-)Betrug eingesetzt
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (38 Prozent) ist nach der Digitalisierung (59 Prozent) das Top-Thema für B2B-Unternehmen. Haupttreiber für die Implementierung von KI-Lösungen sind aus Sicht der Großhändler und Hersteller neben internen Zielen wie Effizienzsteigerung (53 Prozent) vor allem Kundenanforderungen und Wettbewerbsdruck (je 44 Prozent). Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Barometers des ECC Köln   und der Creditreform  .

Die Relevanz des Themas spiegelt sich auch in den geplanten KI-Investitionen wider: Der Großteil der Befragten hat diese bereits 2023 erhöht und will damit 2024 fortfahren (74 Prozent). Investiert wird an erster Stelle in die KI-Lösungen selbst (36 Prozent), aber auch in den Ausbau der IT-Infrastruktur sowie die Datenqualität. Ein Blick auf die verschiedenen Unternehmensbereiche zeigt, dass KI-Anwendungen insbesondere in der IT-Sicherheit zum Einsatz kommen (72 Prozent), gefolgt von Kundenservice (66 Prozent) und Marketing (65 Prozent).

Implementierung stellt Unternehmen vor Herausforderungen

B2B-Unternehmen sehen sich vielen Herausforderungen und internen Barrieren gegenübergestellt, die eine erfolgreiche KI-Implementierung erschweren. Vor allem die Integration in bereits bestehende Systeme (43 Prozent) sowie Datenschutzprobleme (39 Prozent) werden in diesem Kontext genannt.

Insgesamt sieht die Mehrheit der Befragten Künstliche Intelligenz als große Chance und verspricht sich auch langfristig positive Auswirkungen auf Unternehmensumsatz und Kosteneinsparungen. Als größten Einflussfaktor sehen 80 Prozent der Befragten vorausschauende Analysen, aber auch der Betrugserkennung mittels KI (77 Prozent) sowie der automatisierten Dokumentenerstellung (76 Prozent) wird eine große Relevanz zugeschrieben.

Wo B2B-Unternehmen KI einsetzen wollen
Wo B2B-Unternehmen KI einsetzen wollen (Grafik: ECC Köln/Creditreform)


Zwei Drittel der befragten Hersteller und Großhändler (68 Prozent) bewerten die allgemeine wirtschaftliche Lage insgesamt weiterhin als positiv, auch wenn der Mittelwert von 2,15 (auf einer Skala von 1=sehr gut bis 5=sehr schlecht) etwas schlechter ausfällt als im letzten Quartal. Die Investitionen sind im Vergleich zum vierten Quartal 2023 gestiegen, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung der Verkaufsprozesse (65 Prozent) und Betrugsprävention (30 Prozent). Die größten Unsicherheitsfaktoren stellen aus Sicht der Unternehmen die Energiekrise (39 Prozent), Rezessionsgefahr (34 Prozent) und bürokratische Reglementierungen (22 Prozent) dar.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: