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Studie: Operative Herausforderungen für Agenturen Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
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Die Frage lautet: Spieler oder Spielball

26.11.2025 Entweder steuern Unternehmen KI, Daten und Infrastruktur selbst souverän - oder es werden andere tun.

Dominik Grollmann, Analyst iBusiness
Wer glaubt, digitale Souveränität sei ein politisches Schlagwort, wird nun eines Besseren belehrt werden. Denn es zeigt sich: Die eigentliche Gefahr liegt nicht darin, neue Technologien wie KI zu wenig einzusetzen - sondern sie unkontrolliert zu nutzen. Genau das sagen die Referenten zwischen den Zeilen, und sie haben recht. Wer seine Daten achtlos in Black-Box-Systeme kippt, delegiert nicht nur Business-Entscheidungen an die Maschine, sondern auch seine Zukunft.

Souveränität heißt nicht Abschottung, sondern das Bewusstsein, welche Stellschrauben man selbst dreht. Ob Zero Trust, hybride Cloud oder der überfällige europäische Digitalschub: Es gibt vielversprechende Werkzeuge, um auch in Zeiten der weltweiten Vernetzung digitale Souveränität zu erlangen.

2026 wird vermutlich wieder kein Wohlfühljahr. Aber auch in Krisen heißt es: Chancen sehen, ergreifen und wachsen. Ein Beispiel dafür ist digitale Selbstbestimmung. Letztlich entscheidet sie darüber, ob man morgen noch mitspielt - oder zum Spielball wird.
Thema: Virtuelle HighText-Konferenz

Wie digitale Souveränität zum Wettbewerbsvorteil wird

Die Welt ist nicht gerade arm an Herausforderungen - eine davon wird 2026 darin bestehen, digitale Souveränität zu erlangen. Die "Zukunftskonferenz 26." zeigt, warum Unternehmen jetzt handeln müssen - und wie sie ihre technologische Unabhängigkeit zurückgewinnen.

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 (Bild: Publicis Sapient)
Bild: Publicis Sapient

Kommentar von Dominik Grollmann

Die Frage lautet: Spieler oder Spielball

Entweder steuern Unternehmen KI, Daten und Infrastruktur selbst souverän - oder es werden andere tun.

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Dominik Grollmann, Analyst iBusiness (Timo Bierbaum)
Bild: Timo Bierbaum
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