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Google bereitet neue Targeting-Option vor

15.04.15 Google will offenbar demnächst auch Targeting nach Bestandskunden anbieten. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, soll dazu die EMail-Adresse als Anker dienen.

 (Bild: Kupona.de)
Bild: Kupona.de
Die Werbeeinnahmen bei Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser sprudeln nur so - und setzen den Suchmaschinenanbieter Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser offenbar unter Druck. Jedenfalls kopiert Google einem Bericht des "Wall Street Journal zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser " zufolge eine erfolgreiche Targeting-Option von Facebook: Dort können Nutzer gezielt anhand ihrer EMail-Adresse zu Werbezwecken selektiert werden ("Customer Audience"). Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Bestands- oder Altkunden gezielt mit Werbung belegen.

Wie das "Wall Street Journal" berichtet, arbeitet Google nun an einer ähnlichen Targeting-Option: Advertiser sollen Adword-Kampagnen in Zukunft ebenfalls speziell an Bestandskunden ausrichten können. Ausschlaggebendes Kriterium soll auch hier die EMail-Adresse sein. Unklar ist noch, wie Google diese Adressen matchen will. Prominenteste Datenquelle dürfte Gmail zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser sein. Aber auch in zahlreichen weiteren Diensten wie Youtube zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Maps zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Google+ zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser oder bei der Eröffnung eines Google-Play-Accounts werden EMail-Daten abgefragt.

Theoretisch könnte Google die neue Targeting-Option nicht nur auf Adword-Kampagnen beschränken, sondern auch für Display- und Mobile-Formate anbieten. Im Bericht des "Wall Street Journal", der sich auf "informierte Kreise" bezieht, ist davon allerdings nicht die Rede. Der neue Service könnte dem Bericht zufolge Ende diesen Jahres oder Anfang kommenden Jahres starten.

Targeting nach EMail-Adressen ist nicht die einzige vielversprechende Targeting-Option, bei der Google zunehmend ins Hintertreffen gerät (iBusiness: 33 Unternehmen, die Google bedrohen - Wo Googles offene Flanken liegen): Gerade für die Neukundengewinnung ist Targeting nach Wohnort oder Kaufverhalten von großem Interesse. Amazon wird nachgesagt, ab diesen Optionen zu arbeiten (iBusiness: Warum der (Online-)Handel bei Big Data die besten Karten hat)

(Autor: Dominik Grollmann )

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