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Knapp die Hälfte des Springer-Umsatz entfällt auf digitale Medien

06.03.14 Im Geschäftsjahr 2013 steigerte der Medienkonzernz Axel Springer zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen den Konzernumsatz um 2,3 Prozent auf 2.801,4 Millionen Euro (Vj.: 2.737,3 Millionen Euro). Laut Unternehmensmeldung treiben digitale Medien des Konzerns die Werbeerlöse und Ergebnisentwicklung: So erhöhte sich Umsatz der digitalen Medien sich um 6,7 Prozent. Ihr Anteil am Konzernumsatz erhöhte sich damit von 44,6 Prozent auf 47,9 Prozent. Das EBITDA der digitalen Medien stieg um 14,1 Prozent. Damit erhöhte sich der Anteil des digitalen Geschäfts am EBITDA von 49,4 Prozent auf 61,8 Prozent.

Zur positiven Umsatzentwicklung trug vor allem das Segment Rubrikenangebote mit einem kräftigen Umsatzzuwachs von rund 22 Prozent bei. Auch die Vermarktungsangebote legten mit einem Wachstum von 8,1 Prozent deutlich zu. Im Segment Bezahlangebote führten rückläufige Erlöse der Printmedien zu einem Umsatzrückgang von rund 3,9 Prozent.

Axel Springer erhöhte den Anteil der im Ausland erzielten Erlöse im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 41,6 Prozent (Vj.: 38,8 Prozent). Der Anstieg der Auslandserlöse um 9,6 Prozent auf EUR 1.164,4 Millionen Euro (Vj.: 1.062,7 Millionen Euro) wurde durch die zunehmende Internationalisierung des digitalen Geschäfts getrieben.

Die Werbeerlöse des Konzerns legten um 7,1 Prozent auf EUR 1.637,8 Mio. (Vj.: 1.529,4 Millionen Euro) zu. Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) der Werbeerlöse entfielen dabei auf die digitalen Aktivitäten von Axel Springer.

(Autor: Susan Rönisch )

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