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Computerspiele: Daddeln kein Mittel gegen Langeweile

06.12.2001 (iBusiness) Die gängigen Klischees über Computer-Spieler
reichen vom Freak bis zum verschrobenen PC-Rambo. Nach einer aktuellen
Befragung sieht die Realität jedoch anders aus: Die Mehrheit der 1.500
Befragten (62,1 Prozent) nutzt das Spiel am PC, um vom Alltag
abzuschalten und sich zu entspannen.

Die Mehrheit der 1.500 Befragten (62,1 Prozent) nutzt das Spiel am PC, um vom Alltag abzuschalten und sich zu entspannen. Etwa 13 Prozent sehen eine Partie am Computer als gedankliche Herausforderung, wie etwa bei Strategie-Spielen. Die Faszination an simulierter Technik führt jeden zehnten Umfrageteilnehmer zu PC-Spielen. Nur acht Prozent gaben gegenüber der Zeitschrift an, mal Dampf ablassen zu wollen, und lediglich jeder Zwanzigste spielt aus Langeweile am Computer, so das Fachmagazin GameStar.

Trotz Internet-Unterstützung vieler Spiele spielt mehr als die Hälfte (53,3 Prozent) der Befragten am liebsten für sich auf dem eigenen Rechner. Allein ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einsam. Denn häufig ist der heimische PC Teil des Familienlebens. 10 Prozent geben an, private Netzwerk-Parties (LAN) zuhause zu veranstalten. Etwa jeder Vierte spielt regelmäßig im Internet.

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