Bitte aktivieren Sie Javascript in ihrem Browser um alle Vorteile von iBusiness nutzen zu können.
Ob Sie sich dafür interessieren, wie man 2020 den Kampf gegen Datensilos gewinnen kann - oder Sie eine Anleitung zu wirklich gelungener Personalisierung benötigen: Wählen Sie aus Programm einfach die Vorträge aus, die Sie besonders interessieren.
zum Programm der Virtuellen Konferenz
Der Vortrag zeigt neueste Umfragedaten und wie man auf Basis dieser Daten das «Retouren-Problem» in ein Mittel zur Umsatz-Steigerung und Kundenbindung transformiert. So können Retailer in 2020 die Kosten mit einem Multi-Carrier-Konzept reduzieren.
zum Programm der Virtuellen Konferenz

Deutsche Spielebranche beschäftigt rund 30.000 Menschen

20.05.2015 Die Videospielbranche ist ein massiver Arbeitgeber in Deutschland: Sie beschäftigt rund 13.000 Menschen als Entwickler und Publisher und nochmal rund 17.000 in angrenzenden Berufsfeldern. Das gab der BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser bekannt.

 (Bild: Unsplash Pixabay)
Bild: Unsplash Pixabay
Zum Stichtag 31. März 2015 waren 12.726 Menschen bei 450 Unternehmen mit der Entwicklung und dem Publishen von digitalen Spielen in Deutschland beschäftigt. 276 dieser Unternehmen entwickeln schwerpunktmäßig Spiele, 67 haben ihren unternehmerischen Fokus auf das Publishing gelegt. Die übrigen 107 Unternehmen der deutschen Computer- und Videospielbranche agieren sowohl als Entwickler als auch Publisher.

Zählt man auch die Beschäftigten hinzu, die sich in angrenzenden Bereichen Computer- und Videospielen widmen - etwa als Fachverkäufer im Einzelhandel, Journalisten, Wissenschaftler, Mitarbeiter von Behörden und Institutionen -, steigt die Anzahl der durch die Computer- und Videospielbranche gesicherten Arbeitsstellen auf 30.231.

Beschäftigungsstruktur der deutschen Spielebranche 2015 (Bild: BUI)
Bild: BUI
Beschäftigungsstruktur der deutschen Spielebranche 2015

Laut Dr. Maximilian Schenk 'Dr. Maximilian Schenk' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer des BIU, spielt Deutschland international nur als Absatzmarkt für digitale Spiele eine herausgehobene Rolle. Als Entwicklungsstandort für Videospiele habe Deutschland zuletzt den Anschluss verloren und "sein Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Computer- und Videospielen in Deutschland international nicht konkurrenzfähig." Andere Länder wie Großbritannien, Frankreich oder Kanada hätten Schenk zufolge die kulturelle, technologische und wirtschaftliche Bedeutung digitaler Spiele frühzeitig erkannt und die Branche entsprechend gefördert. Mehrere zehntausend Stellen für hochqualifizierte Spezialisten sind so in diesen Ländern in wenigen Jahren entstanden.

Grundlage für die Daten ist die Branchendatenbank Industriekompass zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , die zuletzt grundlegend überarbeitet worden ist, um einen genaueren Einblick in den Arbeitsmarkt der Computer- und Videospielbranche in Deutschland zu erhalten.

(Autor: Susan Rönisch )

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

In diesem Beitrag genannt:

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 20.05.2015:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?