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Bericht: Excel wirft Forscher um Jahre zurück

25.08.2016 Nicht nur viele Büroangestellten stehen mit Excel auf Kriegsfuß, auch Wissenschaftler und Forscher haben ihre Schwierigkeiten mit dem Office-Produkt. Folge: Etwa 20 Prozent der veröffentlichten Forschungsergebnisse sind fehlerhaft.

 (Bild: geralt  / pixabay.com)
Bild: geralt / Pixabay
Jede fünfte in wissenschaftlichen Artikeln veröffentlichte Tabelle ist fehlerhaft. Dies ist einerseits das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung von drei Forschern, andererseits das Ergebnis des Microsoft Office-Produkts Excel. Der Untersuchung zufolge bereitet den Wissenschaftlern insbesondere die automatische Konvertierung von Daten Probleme. So setzt Excel beispielsweise die Zeichenfolge MARCH1 mit dem 1. März gleich und tauscht 2310009E13 gegen 2.31E+13 aus.

Im Ergebnis können sich Wissenschaftler, die die Daten der Tabellen weiterverwenden wollen, häufig nicht auf die Dokumente verlassen. Insbesondere die Genforschung, wo häufig große Datenmengen verarbeitet werden, leidet der Veröffentlichung   zufolge unter diesem Problem.
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