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Susan Rönisch
Bild: HighText Verlag OHG

Verleger dürfen nicht nur in Büchern rechnen

06.10.2017 - Die Buchbranche muss endlich die Herausforderungen der Digitalisierung annehmen, sonst werden sie nicht an Digitalisierung partizipieren. Und das heißt, aufhören in Büchern zu denken.

von Susan Rönisch

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Burkhard Bierschenck, Magical Media Relation Browser Zu: Verleger dürfen nicht nur in Büchern rechnen 06.10.2017
Ziemlich viel Blabla, wenig Neues. Lieblingswort "granulieren", tsts. Hier wird so getan, als hätten die Verleger die Digitalisierung verschlafen bzw. immer noch nicht kapiert. Haben sie aber durchaus. Man probiert eben dies und das und investiert dann in den Bereich, der funktioniert, also Geld verdient. E-Books laufen gut bis sehr gut, wenn der Preis stimmt. Die zu hohen Preise der Big-Player rühren von ihrer Angst vor dem Buchhandel her, der die Macht über die Regale ausspielt. Es ist also weniger ein Verlags- als ein Buchhandelsproblem.
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