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Unternehmen wollen Online-Agenturen lieber nach Leistung zahlen
30.09.2005 (iBusiness) Derzeit honorieren werbetreibende Unternehmen ihre Online-Agenturen noch auf AE-Provisions-Basis. Für die Zukunft wünschen sich Unternehmen aber leistungsorientierte Abrechnungsmodelle von ihren Agenturen, so das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage.
Mehr als 50 Prozent der befragten Unternehmen bewerten den Erfolg ihrer Online-Maßnahmen anhand erfolgsabhängiger Parameter. Fast genauso viele Unternehmen ziehen die Klickrate als primäres Leistungskriterium heran. Nur geringe Bedeutung messen die Befragten dem TKP bei.
Bei 90 Prozent der befragten Unternehmen hat sich das Internet bereits als Standardwerbe- und Vertriebskanal etabliert. Davon engagieren sich zei Drittel schon seit über fünf Jahren im Online-Marketing. Zu den beliebtesten Marketing-Disziplinen zählen dabei laut den Analysten immer noch Online-Banner, gefolgt vom Suchmaschinenmarketing und Affiliate-Programmen.
Vor allem kleinere Unternehmen bis 49 Mitarbeiter setzen beim Marketing-Mix verstärkt auf Online-Aktivitäten. Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern setzen laut der Analyse degegen immer noch lieber auf klassische Medien.
Stärkstes Argument für Online-Aktivitäten ist laut der Analyse die Imagewerbung. 37 Prozent der Befragten sehen dies als primäres Ziel an. 35 Prozent wollen mit über Online-Aktivitäten beim Nutzer Interesse generieren. Im Direktverkauf sehen 21 Prozent der Befragten als vorrangiges Ziel im Internet an.
An der Online-Befragung nahmen hundert Marketing-Entscheidern aus allen Branchen teil. Herausgeber der Studie sind die Agenturen Komdat und Mediascale .
