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Studie: Digitalausstattung entscheidend für bessere Kollaboration

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16.03.2018 Neun von zehn Führungskräften und IT-Entscheidern sind der Meinung, dass mobile Tools und Collaboration-Services die Produktivität am Arbeitsplatz verbessern - eine deutliche Steigerung gegenüber dem Jahr 2015, wo es noch sechs von zehn der Befragten waren.

 (Bild: Pixabay / CC0)
Bild: Pixabay / CC0
Das Forschungsunternehmen Davies Hickman Partners   befragte für den Kommunikationslösungsanbieter BT   im Oktober und November 2017 rund 1.100 Führungskräfte und 600 IT-Entscheidern in elf Ländern.

Auf die Frage, was die (Zusammen-)Arbeit im Büro verbessern könnte, empfehlen 63 Prozent der Führungskräfte eine bessere WLAN-Ausstattung. Lediglich ein gutes Viertel (28 Prozent) halten "mehr Besprechungsräume" für ein geeignetes Mittel.

Drei Viertel (76 Prozent) der IT-Entscheider gaben an, dass die Mitarbeiter oft nicht verstehen, wie schwierig es ist, die eigene IT-Landschaft effektiv in Betrieb zu halten (im Jahr 2015 teilten erst 67 Prozent diese Einschätzung). Durch die Bereitstellung von mehr digitalen Services für die Mitarbeiter wird die Aufgabenliste der IT-Abteilung immer länger. So gab beispielsweise die Hälfte der IT-Entscheider an, dass ihre Videokonferenz-Systeme modernisiert werden müssten (gegenüber 38 Prozent im Jahr 2015). Zwei Drittel (65 Prozent) sagten, dass sie mobile Apps entwickeln müssten, damit interne Business-Systeme und Prozesse auch von unterwegs genutzt werden können (2015: 41 Prozent).

Auch die Konvergenz von Sprach- und Datenkommunikation - eigentlich seit einem Jahrzehnt bereits Stand der Technik - ist noch nicht überall realisiert worden. Sechs von zehn IT-Entscheidern gaben an, sich noch in der Planungsphase für die Konvergenz zu befinden - ein entscheidender erster Schritt bei der digitalen Transformation ihres Unternehmens.
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