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Paid-Content-Fail: Journalisten würden nicht für das eigene Medium zahlen

27.05.14 Um die Online-Zahlungsbereitschaft für Qualitätsjournalismus scheint es nicht so gut zu stehen, wie Studien immer wieder behaupten. Immerhin würden nicht mal viele Journalisten für das eigene Medium bezahlen - das offenbaren neue Details aus einer Journalismus-Studie von Response Source zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Bitkom Research zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser mit dem Titel Medienmacher 2014 - Recherche, Qualitätsanspruch und Finanzierung im digitalen Alltag (iBusiness berichtete).

Über zwei Drittel (71 Prozent) der hauptberuflichen Journalisten arbeiten für werbefinanzierte Medien, mehr als die Hälfte für abofinanzierte Formate. Nahezu alle (96 Prozent) Medien stellen ihren Content im Internet zur Verfügung, zwei Drittel davon stellt ihn kostenlos und ohne Registrierung zur Verfügung. 30 Prozent setzen teilweise oder komplett kostenpflichtige Modelle ein.

Bittere Pille für die Verlage: Von den 1.300 befragten Journalisten gaben vier von zehn an, dass sie als Leser nicht für das eigene Medium bezahlen würden. Nur 44 Prozent hingegen signalisierten ihre Zahlungsbereitschaft.

(Autor: Sebastian Halm )

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