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Spielwaren: Milliardenmarkt mit ungenutztem Online-Potenzial
Bild: SXC.hu/Jean Scheijen
Teddys, Schaukelpferde und Würfelspiele haben Konjunktur - in schlechten Zeiten mehr denn je. Denn so klamm viele Familien derzeit sind: Bei ihren Kindern und der Qualität ihrer Spielzeuge sparen sie nicht. Das zeigt die Marktentwicklung bei klassischen Spielwaren in den letzten Monaten. So gaben sie in den ersten drei Quartalen 2009 für traditionelle Spielwaren vier Prozent mehr aus, der zweite große Bereich der Videospiele stagniert auf hohem Niveau.

"Markenqualität zum richtigen Preis-Leistungs-Verhältnis ist inzwischen das wichtigste Kriterium beim Spielzeugkauf", erklärt Willy Fischel 'Willy Fischel' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer des Bundesverbandes des Spielwaren-Einzelhandels (BVS) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Zusätzlich profitiert die Spielwarenbranche aktuell von der neuen Häuslichkeit. Die Deutschen verbringen in schwierigen Zeiten wieder mehr Zeit mit ihrer Familie oder Freunden zuhause. Somit stützen drei Aspekte die Spielwarenkonjunktur:
  • Es gibt mehr fürs einzelne Kind,
  • es wird höherwertiger gekauft und
  • Spielwaren sind ein Thema für die ganze Familie.

Bild: Bundesverband Technik des Einzelhandels



Im Durchschnitt bekommt jedes Kind in Deutschland Weihnachtsgeschenke im Wert von insgesamt 240 Euro. Für das Gesamtjahr rechnet der BVS bei einem erfolgreichen Weihnachtsgeschäft 2009 mit einem Umsatzwachstum um drei Prozent auf 2,36 Milliarden Euro bei traditionellen Spielwaren (2008: 2,29 Milliarden Euro). Zwar wird der Internetvertrieb nach Einschätzung des BVS 2009 zunehmen und das insbesondere auf Kosten des klassischen Versandhandels, der nicht zuletzt durch die Quelle-Insolvenz einen Rückgang auf zwei Prozent verbuchen wird (2008: drei Prozent). Doch insgesamt findet nur jeder zehnte Spielzeugkauf im Internet statt (2008: neun Prozent). Dagegen werden 40 Prozent der Spielwaren im stationären Fachhandel verkauft, der R

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