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Digitale Transformation: Firmen investieren lieber in neues statt ins eigene Personal

06.10.2017 Durch die Digitalisierung ändern sich Berufsbilder und Personalanforderungen. Um dem gestiegenen Bedarf an Fachkräften zu begegnen, sind Arbeitgeber eher bereit, in neues Personal zu investieren als in ihre eigenen Mitarbeiter. Während 58 Prozent der Befragten Weiterbildungen als wichtig oder sehr wichtig ansehen, werden Neueinstellungen von 90 Prozent der Personalleiter als wichtige oder sehr wichtige Methode zur Vorbereitung auf die Digitalisierung eingestuft. Damit wollen sie möglichst schnell auf die Personalengpässe reagieren, die durch den digitalen Wandel entstehen.

  (Bild: Pixabay / CC0)
Bild: Pixabay / CC0
Jedes zweite Unternehmen ist laut einer Befragung unter 1.000 Personalleitern von Personaldienstleister Randstad zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Marktforscher Ifo zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser schon jetzt stark von der Digitalisierung betroffen sieht. Gleichzeitig sind knapp 40 Prozent der Personalleiter der Meinung, dass ihre Angestellten weniger gut bis schlecht auf die neuen Anforderungen vorbereitet sind. Ihnen ist klar, dass sie diese Wissenslücke bald schließen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Vor allem große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern setzen deshalb auf Neueinstellungen. Den Wissenszugewinn durch neues Personal schätzen 88 Prozent von ihnen als wichtig oder sehr wichtig für ihre Personalstrategie ein.

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Nur sechs von zehn Personalern wollen die eigenen Mitarbeiter, aber neun von zehn in neues Personal investieren
(chart: Randstad/Ifo)

(Autor: Sebastian Halm )

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