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Bye bye 3rd Party Cookies, hello People-Based Marketing! Erfahren Sie, wie Targeting-Mechanismen in der Post-Cookie-Ära neu gedacht werden. Der Vortrag zeigt Ihnen, welche Mechanismen betroffen sind und wie sich diese für Ihr Business mittels People-Based Marketing substituieren und sogar verbessern lassen.
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Kein Plan, keine Ideen: Warum deutsche Firmen keine Disruption hinbekommen
Bild: Geralt / Pixabay.com

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
So erkennen Sie Marktpotentiale, richten Ihr Unternehmen an neuen Geschäftsmodellen aus und schaffen disruptive Produkte.
Seit Jahren vergeht keine Hannover Messe zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser mehr, auf der nicht Industrie-4.0 irgendwie zum Leitmotiv erhoben wurde. Tausende Manager mühen sich deutschlandweit am Thema Digitale Transformation ab - und zumindest gefühlt ist beim Konsumenten bisher kaum etwas an Innovation angekommen. Smarte Devices wie Google zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Nest, Apples zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Siri oder Amazons zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Alexa kommen allesamt aus den USA, während hierzulande ein Produkt schon als "smart" gilt, wenn es einen WLAN-Anschluss und ein Farb-Display mitbringt. Digitale Produkte, die physische ergänzen, fehlen fast völlig. Gerade in letzterem liegt aber der eigentliche Reiz eines Internet-der-Dinge-Produkts.

Das Problem: In den meisten Unternehmen wird Internet-Technologie lediglich verwendet, um ein Produkt zu verbessern. So entstehen Waschmaschinen mit App, Kaffeemaschinen mit WLAN und Türschlösser mit Bluetooth-Anbindung. Moderne Produkte, die sich gut verkaufen lassen. Nicht angetastet werden aber die dahinter liegenden Geschäftsprozesse. Das disruptive Potential einer neuen Technologie wird jedoch erst frei, wenn ein auch neue Vertriebs-, Nutzungs- oder Bezahlmodelle entstehen.

Die wichtigsten Hausaufgaben einer Industrie-4.0- oder Digitalisierungsinitiative sind nicht die Vernetzung der Geräte oder Produktionsprozesse, sondern die Schaffung neuer Anwendungsszenarien. Dazu ist eine grundlegendere Herangehensweise nötig:

  • Geschäftsmodelle verändern. Die meisten Industrie-4.0-Initativen berücksichtigen das Geschäftsmodell zu wenig. Es ist wichtig, den Unterschied zwischen einer digitalen Produktverbesserung und einem echten IoT-Geschäftsmodell zu verstehen. Evolution führt nicht zu Disruption. Als Faustregel kann gelten, dass keine Industrie-4.0-Initiative als beendet betrachtet werden sollte, solange sie keine Spuren im Geschäftsmodell hinterlassen konnte.
  • Digitale Mechanismen verstehen. Digitale Services haben ganz spezifische Eigenschaften und Stärken, die es gezielt herauszuarbeiten und zu nutzen gilt. Die wichtigsten sind: Skalierung, Lock-In-Effekt, Remote Monitoring, Product-as-POS, Digital Add-On, Sensor-as-a-Service ... diese Vorteile gilt es verstehen und zu nutzen.
  • Ökosysteme schaffen. Nichts ist profitabler, als der Besitzer eines eigenen Ökosystems zu sein. Plattformen skalieren extrem gut und können selbst dann noch Geld verdienen, wenn die Teilnehmer am Rande der Wirtschaftlichkeit operieren. Plattformbetreiber können außerdem zusätzliche Wertschöpfungsketten etablieren, da sie in der Regel über wertvolle Daten und Kontakte verfügen. Anbieter wie Apple oder Amazon erwirtschaften mit Cloud- und Plattformdiensten erhebliche und außerordentlich stabile Umsätze.

Die Quellen der digitalen Disruption

Amazon schafft mit seinem jüngsten Kinde, dem Echo Show, eine eigenes Ökosystem - Folgeumsätze garantiert.
Bild: Amazon

Die Digitalisierung vo

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