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B2B-Studie sieht Nachholbedarf bei der Einbindung von Händlern
19.05.2014 Zwei von drei für den B2B E-Commerce Konjunkturindex befragten B2B-Unternehmen bewerten ihre ECommerce-Umsätze positiv bis sehr positiv. Mmit 83,3 Prozent rechnet die große Mehrzahl der Befragten in den kommenden zwölf Monaten mit einem weiteren Wachstum der ECommerce-Umsätze. Doch es gibt Schattenseiten.
Die Ergebnisse zeigen überraschend deutlich, dass es immer noch einen hohen Nachholbedarf bei der Einbindung von Händlern und dem Außendienst in die E-Commerce Strategie der befragten B2B Unternehmen gibt. So nutzen derzeit erst knapp 17 Prozent der Panel-Teilnehmer die Anbindung von Tablet Devices an die E-Commerce Plattform um den eigenen Außendienst zu stärken und Angebots- und Bestellprozesse zu optimieren. Das Einsatzspektrum reicht dabei vom digitalen Katalog mit und ohne Bestellfunktion, über Online-Shops für das After-Sales-Geschäft mit Zubehör und Verbrauchsmaterialien bis hin zum Online-Vertrieb des gesamten Sortiments.
Angesichts der Wichtigkeit von kundenindividuellen Konditionen und Informationen im B2B-Handel, überrascht die Autoren jedoch, dass lediglich knapp die Hälfte der Unternehmen ihre ECommerce-Plattform als Schnittstelle zwischen den relevanten Geschäftssystemen verstehen und die Vernetzung und Stärkung von Off- und Onlinekanälen bereits in ihrer derzeitigen E-Commerce Strategie verankert haben.
