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Bitkom: Start-Ups schaffen im Schnitt 18 Arbeitsplätze

12.06.17 In zwei von drei Start-ups sind im vergangenen Jahr neue Jobs entstanden, in diesem Jahr wollen drei Viertel der Gründer weitere Mitarbeiter einstellen:

 (Bild: StartupStockPhotos / pixabay.com)
Bild: StartupStockPhotos / Pixabay
Der Tüftler in der Garage oder der einsame Programmierer im dunklen Keller - das Klischee von Start-ups hat mit der Realität nur noch wenig zu tun. Start-ups sind keine Ein-Mann-Shows, sondern bedeutende Arbeitgeber. Im Schnitt beschäftigt jedes Start-up in Deutschland aktuell 18 Mitarbeiter. Vor einem Jahr waren es erst 15 Mitarbeiter, 2015 sogar nur 13 Mitarbeiter. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser unter mehr als 250 Start-up-Gründern. Demnach haben zwei Drittel der Gründer (64 Prozent) im vergangenen Jahr neue Mitarbeiter eingestellt, bei rund jedem Vierten (27 Prozent) gab es keine Veränderungen und nur bei vier Prozent musste das Personal reduziert werden. "Start-ups sind längst nicht mehr nur im klassischen IT-Bereich aktiv, sondern bieten innovative Lösungen in allen Branchen, von der Automobilindustrie über den Energiesektor und die Luftfahrt bis zur Pharmabranche an. Die seit Jahren steigenden Mitarbeiterzahlen in den deutschen Start-ups zeigen, dass sie dabei auch immer erfolgreicher sind", sagt Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp 'Niklas Veltkamp' in Expertenprofilen nachschlagen .

Im laufenden Jahr dürften noch zahlreiche weitere Jobs in Start-ups entstehen. Mehr als drei Viertel der Gründer (77 Prozent) gehen davon aus, dass sie neue Mitarbeiter einstellen werden. Rund die Hälfte von ihnen (47 Prozent) schätzt, dass etwa ein bis drei zusätzliche Stellen geschaffen werden. Rund jeder Fünfte (18 Prozent) plant sogar mehr als zehn neue Mitarbeiter einzustellen. Weitere 14 Prozent der Gründer gehen davon aus, dass die Beschäftigtenzahl 2017 konstant bleiben wird, nur ein Prozent rechnet damit, Personal reduzieren zu müssen. Acht Prozent sind sich aktuell noch nicht sicher, wie sich die Personalsituation entwickeln wird.

(Autor: Dominik Grollmann )

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