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Unternehmen nutzen bei der Mitarbeiter-Suche verstärkt Communities

18.01.2011 Unternehmen nutzen verstärkt soziale Netzwerken, um potenzielle Mitarbeiter zu finden. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom unter 1.500 Firmen aller Branchen ergeben.

Bereits 29 Prozent aller Unternehmen haben in 2010 ihre offene Stellen in Online-Communities inseriert, so das zentrale Ergebnis des Branchen-Verbandes Bitkom  . Im Jahr zuvor waren es erst 12 Prozent. Das wichtigste Medium für die Veröffentlichung von Jobangeboten sind allgemeine Online-Jobbörsen: Hier veröffentlichen 71 Prozent der Unternehmen offene Stellen. Es folgt die eigene Website, die von zwei Drittel aller Firmen genutzt wird. 55 Prozent der befragten Unternehmen schalten Stellenanzeigen in Printausgaben von Zeitungen. 23 Prozent der Firmen nutzen Branchenspezifische Online-Jobbörsen und 20 Prozent Print-Fachmagazine.

Die Bitkom-Umfrage zeigt, dass sich soziale Netzwerke bei der Personalsuche neben den Internet-Jobbörsen und der eigenen Homepage als drittes Online-Medium etablieren. Insbesondere große Unternehmen nutzen das Web 2.0 für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter. 58 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern veröffentlichen Stellenanzeigen in sozialen Netzwerken, während es bei kleinen und mittelständischen Firmen erst 29 Prozent sind.

 (Bild: BITKOM)
Bild: BITKOM

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Von: Jens Bender ,  IntraWorlds GmbH
Am: 18.01.2011

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Studie untersucht Implikationen für Talent Management

Eine von IntraWorlds veröffentlichte Studie zum Thema Talent Management über das Social Web besagt, dass lediglich 23% der Studierenden und Young Professionals dazu bereit sind, ihre Profile in sozialen Netzwerken für Personalverantwortliche freizuschalten. Das gilt insbesondere für die Netzwerke, die primär privat genutzt werden (Facebook, studiVZ). Erste Unternehmen bauen daher für den bereits bekannten Talent-Pool (ehemalige Praktikanten, Workshop-Teilnehmer, etc.) exklusive Talent Comnmunities auf, die nur für ihre Top-Talente zugänglich sind. Die angesprochene Studie kann kostenlos unter www.intraworlds.de/trm-studie angefordert werden.
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