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Startups: Jeder fünfte Mitarbeiter kommt aus dem Ausland

12.09.2019 Ohne Mitarbeiter aus dem Ausland würde in vielen deutschen Startups das Licht ausgehen. Im Durchschnitt hat jeder fünfte Mitarbeiter (20 Prozent) keine deutsche Staatsbürgerschaft. In großen Startups mit 20 oder mehr Mitarbeitern liegt der Anteil mit 34 Prozent sogar noch deutlich darüber.

 (Bild: Pixabay / Thomas Ulrich)
Bild: Pixabay / Thomas Ulrich
Noch höher ist der Anteil der ausländischen Mitarbeiter, wenn man nur auf die Entwickler in den Startups schaut: Hier hat jeder Vierte (24 Prozent) keinen deutschen Pass, bei den großen Startups mit 20 und mehr Mitarbeitern beträgt der Anteil sogar 44 Prozent. Vor allem Berliner Startups greifen überdurchschnittlich auf Mitarbeiter aus dem Ausland zurück. Hier liegt der Anteil im Schnitt bei 29 Prozent aller Mitarbeiter, unter den Entwicklern sind es sogar 36 Prozent.

Die Internationalität der Mitarbeiter spiegelt sich auch darin wider, in welcher Sprache man sich im Startup verständigt. So geben 3 von 10 Startups (29 Prozent) an, Englisch sei ihre Geschäftssprache, in 70 Prozent wird deutsch gesprochen. Anders sieht das Bild aus, wenn man Startups mit 20 und mehr Mitarbeitern betrachtet: Hier setzen 53 Prozent auf Englisch, Deutsch ist mit 44 Prozent in der Minderheit. Auch Berliner Startups sind mit 54 Prozent Englisch und 46 Prozent Deutsch besonders international ausgerichtet. Das sind die Ergebisse einer Umfrage des Bitkom   unter mehr als 300 Startups.
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