Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Google will AdSense-Anzeigen in Newsletter unterbringen

von sr

11.04.2007 Suchmaschinen-Gigant Google testet eine Erweiterung seines AdSense-Programms, bei dem Werbetreibende ihre Google-Anzeigen in E-Mails einbinden können.

 (Bild: pixelquelle.de)
Bild: pixelquelle.de
Google   hat sich ein Patent gesichert, mit dem sich AdSense-Anzeigen   in Newslettern einbringen lassen. Das berichtet der Google Watchblog  . Demnach läuft bereits ein Test von Google mit AdSense-Anzeigen in Newslettern.

Um in ihrem Newsletter Werbung schalten zu lassen, müssen Interessenten Google jede Ausgabe ihres Newsletters vor der Veröffentlichung zuschicken. Google bindet dann passende AdSense-Banner ein. Bei der Technik verzichtet der Suchmaschinen-Gigant auf JavaScript und iFrames. Dadurch ist zwar der Newsletter statisch und AdSense-Anzeigen werden nicht in Echtzeit beim Öffnen eines Newsletters von Google geladen. Google will damit aber verhindern, dass EMail-Programme die Newsletter wegen iFrames oder JavaScript aus Sicherheitsgründen herausfiltern.

Google-Konkurrent Miva   bietet bereits seit Oktober 2005 eine ähnliche Lösung an. Bei dem Programm 'Miva Mail' können Website-Betreiber ihr Online-Angebot in Newslettern von Partnern aus dem Miva-Netzwerk bewerben. Um das Angebot zu nutzen, müssen Werbetreibende erst bei Miva Keywords buchen. Anschließend überprüft der Suchmaschinendienstleister, zu welchem Themenkanal und Newslettern aus dem Miva-Netzwerk die Keywords am besten passen.

Im Gegensatz zu Google wird bei Miva in die HTML-Newsletter ein dynamischer Code integriert. Sobald ein Newsletter geöffnet wird, startet Miva eine Abfrage an das Keywords-System. Dadurch taucht in den Newslettern immer nur Onlinewerbung von den Website-Betreibern auf, die auch gerade Keywords geschaltet haben. Miva will dadurch verhindern, dass Empfänger einen alten Newsletter öffnen und das beworbene Angebot längst vergriffen ist.

Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Verwandte Beiträge zu dieser Analyse
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: