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Smartphone-Apps: Welche Vermarktungsstrategien am sinnvollsten sind
Bild: SXC.hu/Rick Hawkins
Die nackten Zahlen lesen sich auf den ersten Blick in der Tat beeindruckend: Über 1,5 Milliarden iPhone-Apps haben sich Kunden von Apple zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser weltweit innerhalb der vergangenen 15 Monate auf ihr Mobiltelefon geladen.

Beim zweiten Hinsehen allerdings trüben die Erfolgszahlen dann doch ein wenig den Blick auf die Realität. Denn iPhone-Apps sind zwar schick und zeitgemäß. Für Unternehmen sind sie letztlich aber nur eine Option unter vielen im Smartphone-Geschäft. Und bei weitem auch nicht immer die beste.

Keine Frage: Mit seinem App Store zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat der Apfel-Konzern den Markt für Smartphone-Anwendungen aus der Nische in den Mainstream bugsiert. Wer heute seine Zielgruppe mobil erreichen will, muss daher fast zwangsläufig in eine eigene Mobil-Anwendung investieren. Nicht nur, um über moderne Multimedia-Anwendungen mit Kunden zu kommunizieren. Sondern auch, um der eigenen Zielgruppe die Vorzüge einer Smartphone-App im Vergleich zu einer mobilen Website zu bieten (siehe iBusiness Executive Summary 10/2009 Relation Browser ).

Die Crux am App-Marketing ist aber, dass es mit einer einzigen Anwendung (etwa für das iPhone) längst nicht mehr getan ist. Denn wer mit seiner Mobil-Anwendung möglichst viele Nutzer erreichen möchte, muss seine App eigentlich für ein halbes Dutzend Betriebssysteme und unzählige Endgeräte optimieren (siehe Tabelle).

Allein in diesem Jahr sind mit dem Nokia Ovi Store zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , der Blackberry App World zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und dem Android Market zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser drei App Stores gestartet, die dem großen Vorbild aus Cupertino nacheifern. Den Wettbewerbsdru

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