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Payment: Diese vier Trends bestimmen das kommende Jahr

von steiger_2

03.04.2018 Kunden im Onlinehandel wollen flexible Lösungen für das Payment. Gleichzeitig steigt für Anbieter wie Shopbetreiber die Herausforderung, Online und Retail zusammenzubringen. Unsere Expertenbefragung zeigt, welche Trends Payment und Checkout dieses Jahr bestimmen werden.

 (Bild: Pixabay)
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Bild: Pixabay unter Creative Commons Lizenz by-sa

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TL;DR
Bei Payment sind vernetzte und flexible Lösungen gefragt, die Online und Offline mit mobile und individuellem Service kombinieren.
Je einfacher und unkomplizierter sich die Bezahlvorgänge für Kunden gestalten lassen, umso besser für den Handel. Dabei zeigt sich 2018 einmal mehr, dass Medienbruch und starre Systeme ausgedient haben. Die Trends sind eindeutig: Mobile Payment ist auf dem Vormarsch - Asien macht es Europa vor, von Alipay über erste Whatsapp  -Payments-Test in Indien und auch Applepay   und Co, die bereits am Start sind.

Die Erweiterung um zahlreiche Angebote der Kategorie 'Click & Collect' sind ein zweiter Trend, der sich manifestiert. Das geht einher mit der Vereinfachung von Teilzahlungskäufen, für die ebenfalls das Mobilgerät und Echtzeitabfragen der Rahmenbedingungen mit dem mobilen Eingabegerät im Laden eine neue Dimension erreicht haben.

'Multichannel-Lösungen müssen das Bezahlen einfach machen', sagt Hannes Rogall.

Hannes Rogall , Leitung Produkt und Vertrieb Ratenkauf bei EasyCredit   setzt auf "Multichannel-Lösungen. Bei der Verknüpfung vom stationären Laden mit dem Onlineshop ist noch deutlich Luft nach oben. Die Usability spielt dabei eine wichtige Rolle: Kunden erwarten beim Bezahlen Einfachheit in möglichst wenigen Schritten - ohne Medienbruch." Auch Angebote zum kontaktlosen Bezahlen gehört in diese Kategorie der kundenorientierten Bezahlvorgänge.

Doch auch die Nutzung von eigenen mobilen Zahlungslösungen per App und bereits existierender Dienste wie Paypal   und weiterer Anbieter gewinnt 2018 an Boden und bilden den dritten Schwerpunkt der Neuerungen. So ging gerade Shell   mit einer Smartphone-App an den Start, die bargeldoses Bezahlen direkt an der Zapfsäule möglich macht. Im Nachbarland hat Carrefour   eine eigenen PaymentApp 'Carrefour Pay' eingeführt, die mit NFC-Technologie funktioniert.

Zu guter Letzt ist und bleibt die Rechnungszahlung bei deutschen Onlineshoppern nach wie vor ein beliebter Zahlungsweg - wie die aktuellen Umfragen ziegen. Doch auch hier ist der Checkout-Vorgang das Rädchen, an dem gedreht werden kann - sofern die Kunden registriert sind und auf Datensätze zurückgegriffen werden kann.

1. Unumgänglich: Mobile Payment

Mobile Payment-Lösungen sind 2018 gefragt, wenn sie plattformübereifend sind und multifunktional. Dabei geht es einmal mehr um intelligente Verknüpfung und unkomplizierte Handhabe. Bezahlfunktionen mit dem Handy sind für den Multichannel-Handel eine Option, die von den Kunden erwartet werden - insbesondere, wenn die Shops Click&Collect-Lösungen anbieten. Bargeldoses Bezahlen (und das am liebsten über ein Gerät, das sowieso jeder in der Tasche hat) ist nicht nur für den Retail-Händler wichtig, will er sich gegenüber der reinen Online-Shopwelt behaupten. Ein Schritt in dieser Richtung sind intelligente Payment-Lösungen, wie eine Angebot, das eine Kombination aus stationärer und mobiler Kasse bildet und bargeldlose Zahlungen abwickeln kann. Es besitzt zwei Displays - je eins für Händler und Kunden und kann ebenfalls ideal zur Kundenwerbung und Erfassung von Kundendaten genutzt werden.

Über 80 Prozent der Kunden im Einzelhandel besitzen ein Handy, von dem sie so viele Funktionen wie möglich erwarten, auch im Bereich Mobile Payment. Von der vielseitigen Handynutzung der Kunden und der konstanten Entwicklung durch Apple und Google profitieren vor allem die Retailer, der kostenintensive Entwicklungsschritte wie die Einführung von SB-Kassen ausgelassen haben.

Diese Veränderung fasst Philipp Johannesson, Sales Director Retail DACH bei Zebra Technologies  , in seiner Trendprognose zusammen: "Wir erwarten, dass sich in den kommenden Jahren der Self-Checkout beim Einkauf auch hierzulande durchsetzen wird. Die Prozesse in Einzelhandelsgeschäften werden zunehmend automatisiert."

Alexander Rehmann möchte den Kunden ohne langes Nachdenken zum Bezahlen verhelfen. (Bild: Payone)
Bild: Payone
Alexander Rehmann möchte den Kunden ohne langes Nachdenken zum Bezahlen verhelfen.

"Zahlungsarten werden in Zukunft nur Erfolg haben, wenn die Grenzen zwischen Online- und Offline-Welt verschwinden", bringt Alexander Rehmann von Payone    den übergreifenden Trend auf den Punkt. "Der Kunde möchte nicht mehr darüber nachdenken, ob er online oder offline bezahlt", so Rehmann weiter. Es reicht also für Payment-Anbieter nicht, Marktführer zu sein, sie müssen außerdem die klevere, vernetzte Lösung anbieten.

Zudem ergeben sich für den Handel beim Checkout-Vorgang weitere Möglichkeiten, den Kunden individuell und verkaufsfördernd erneut anzusprechen. "Beim Mobile Payment und dem Checkout hat der Handel hierzulande noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die sich im mit Echzeitdatenauswertung bieten", sagt Analyst Frank Niemann vom Beratungsunternehmen PAC  .

Dass dem Mobile Payment die Zukunft gehören wird, ist die Überzeugung von Ralf Ohlhausen , Business Development Director der PPRO Group  . Die meisten Online-Zahlarten bieten mittlerweile eine mobile Variante, die auf die Nutzung per Smartphone zugeschnitten ist, und einige davon sind auch am POS verfügbar. Seiner Einschätzung zufolge wären "alle anderen gut beraten, sich schnellstmöglich in diese Richtung zu bewegen." Denn (neuen) Zahlarten, die nur oder hauptsächlich auf die mobile Nutzung zugeschnitten wurden, fehlt es dann an Alleinstellungsmerkmalen, und sie werden es zusehends schwerer haben, sich gegen die etablierteren (Online-)Zahlarten durchzusetzen, argumentiert Ohlhausen.

Ebenfalls seien Angebote, mit denen Transaktion von jedem beliebigen Gerät und Standort im Laden abzuschließen sind, eine Neuerung, die Kunden und Handel das Leben erleichtern. "Durch eine neue Terminal API laufen die Zahlungen vollständig über die Cloud- oder Online-Infrastruktur, dadurch wird es für den Kunden z.B. möglich im Laden einzukaufen, die Transaktion aber von überall im Laden über ein mobiles Endgerät mit einem Klick zu beenden und die Artikel mobil zu bezahlen." erläutert Roelant Prins, CCO bei Paymentanbieter Adyen   die neuen Möglichkeiten. "Die flexiblere Infrastruktur beseitigt die Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen lokalen Netzwerken, Legacy-Systemen oder Registrierkassen. Das spart letztendlich Zeit und Geld", legt Prins nach.

2. Im Kommen: Zahlen per App

Ebenfalls im Kommen sind individuelle Apps, die es Händlern ermöglichen, die Kundenerfahrung am Point of Sale zu personalisieren - beispielsweise durch Couponing- oder Treueprogramme. Michael Trinks, Head of Sales Germany bei Verifone   ist überzeugt, dass die Händler innovativer werden müssen: "Kundenschnittstellen werden immer wichtiger. Unsere Terminals setzen genau da an und bieten Services wie Digital Signage, Unterschriftenerfassung und -archivierung oder individuelle App-Entwicklung und -Nutzung und gehen damit über reine Bezahlanwendungen hinaus.".

Ähnliche Gründe haben den französischen Shoppingmall-Betreiber Carrefour bewogen, eine eigene Bezahlmetode einzuführen: Die mobile Bezahllösung "Carrefour Pay" nutzt NFC-Technologie und ist gerade eingeführt worden. Dabei werden zunächst Kreditkarten von Mastercard sowie die zum Haus gehörende C-zam Debitkarte unterstützt. Alle weiteren gängigen Karten sollen im Laufe des Jahres ergänzt und integriert werden.

Bei Shell können Autofahrer an mehr als 1.500 Shell Stationen deutschlandweit mit ihrem Smartphone den Kraftstoff direkt an der Zapfsäule bezahlen. Die App 'SmartPay' ermöglicht Zahlungen per Paypal und ist eine virtuelle Tankkarte in Smartphone-Variante.

Jörg Rensmann , Gründer und Geschäftsführer vom App-Entwickler InfoMantis   sieht den aktuellen Payment-Markt zudem vor einem "eklatanten Wandel stehen, wenn Branchengrößen wie Google und Amazon erstmal mit Wallets ernst machen". Seiner Einschätzung nach werde es dann für die Lösungen wichtig sein, sich zu integrieren. Bei dieser Einschätzung bekommt er Unterstützung: "Payment-Lösungen müssen den Händler unterstützen und dynamisches Kaufverhalten in verschiedensten Szenarien abbilden können", fordert Panagiotis Karasavvoglou , Deutschlandchef von Six Payment  . Daher werde es für Händler immer wichtiger, den richtigen "Zahlungsmittelmix abzubilden, damit der Kunde nicht aus Frust den Zahlungsvorgang abbricht, speziell wenn es um den Transfer zu Online geht."

3. Flexibel zählt: Online auswählen, im Laden mitnehmen, egal wie zahlen

Six Payment Services verknüpft die Online-Produktauswahl mit einem Kaufprozess, bei dem der Kunde mit einem per Mail zugestellten individuellen Token seinen Kauf im Laden abholen kann. "Der Kunde weiß genau, dass das Produkt im Laden vorrätig und für ihn reserviert ist", benennt Johannes F. Sutter die Vorteile für den Retail. Da das Smartphone bei fast jedem in der Tasche steckt, lassen sich Informationen und Token unkompliziert übermitteln.

Bargeldlos und am liebsten auch ohne Karte zahlt Claire Gates per Smartphone. (Bild: Martina Siebenhandl)
Bild: Martina Siebenhandl
Bargeldlos und am liebsten auch ohne Karte zahlt Claire Gates per Smartphone.

Auch bei kleineren Beträgen gibt es weitere Alternativen zu Kartenzahlungen oder Bargeld. So wundert sich etwa Claire Gates, CEO Payolution  , dass so etwas wie "die 'tap and go'-Lösung in Deutschland nicht so verbreitet ist wie in Großbritannien - gerade bei kleinen Einkäufen empfinde ich sie als sehr praktisch. Für mich als Vielreisende sind Echtzeittransfers wirklich relevant." Das mag daran liegen, dass die Verbraucher in Deutschland Vor- und Nachteile von Instant Payments unterschiedlich bewerten und sich noch nicht so damit angefreundet haben, wie die aktuelle ECC-Payment-Studie 22   zeigt.

Laut Umfrage zu Instant Payment werden die Vorteile höher bewertet als die Risiken von den Verbrauchern. Dem Handel stehen damit weitere Möglichkeiten offen, unkomplizierte Bezahlmethoden zu nutzen.
Laut Umfrage zu Instant Payment werden die Vorteile höher bewertet als die Risiken von den Verbrauchern. Dem Handel stehen damit weitere Möglichkeiten offen, unkomplizierte Bezahlmethoden zu nutzen. (Grafik: IFH Köln)


Einen anderen Weg, der auf vertrauten Zahlungsmitteln basiert, geht der Anbieter eines Terminals ohne PIN-Pad (TOPP) Card4Vend  . Das Unternehmen setzt bei der Einrichtung eines Waschsalon in Berlin auf die Nutzung von internationalen Debit- und Kreditkarten. Mit der Einführung von TOPP-Terminals wird dort das kontaktlose Bezahlen mit Girocard möglich, die Technik dahinter stammt von SIX Payment Services  . Verkaufsautomaten stellen nicht zuletzt aufgrund der geringen Einkaufsbeträge hohes Potenzial für die Nutzung der kontaktlosen Girocard-Zahlung dar. Interessant ist diese Lösung aber auch für andere Bereiche, schließlich sind bereits heute in Deutschland rund die Hälfte aller Girocard-Terminals und 35 Millionen Karten fit für das kontaktlose Zahlen.

Peter Seybold setzt auf Teilzahlungsvereinbarungen statt Krediten.

Um Anschaffungen flexibel zu ermöglichen und den Kunden attraktive Angebote machen zu können, lohnt sich ein Blick auf neue Teilzahlungsmöglichkeiten: Peter Seybold, Vice President Sales von Payolution, ist überzeugt, dass "unkomplizierte mobile Services beim Bezahlprozess entscheidend für den Verkauf sind". Die direkt bei Kaufinteresse in Echtzeit abschließbare 'Teilzahlungsvereinbarung mit wenigen Clicks' ist Payolutions Antwort auf die Nachfrage für einfache Ratenkäufe ohne umständlichen Kreditvertrag. Dabei kann der Verkäufer bei einem Anschaffungswunsch, der den aktuellen Kostenrahmen des Kunden übersteigt, per Tablet die Rahmenbedingungen klären und per Echtzeitabfrage prüfen, ob eine Teilzahlungsvereinbarung möglich ist. Der Finanzdienstleister erledigt die Schufa-Abfrage und erteilt die Freigabe, alles weitere läuft automatisch ab und der Kunde erhält die Bestätigung des Ratenkaufs umgehend.

Entscheidend ist, dass Bezahlsystem und Kunde zueinander passen: "Händler sollten mehr denn je auch auf passende Auswahl ihrer Payment-Dienstleister achten - auch wenn es sicherlich kein Lieblingsthema ist. Denn der Moment des Bezahlens im Checkout und vor allem der darauf folgende Abwicklungsprozess sind entscheidend dafür, ob ein Kunde wiederkommt. Mit einem guten Payment-Mix bleiben Onlinehändler konkurrenzfähig.", sagt Ralf Linden, Geschäftsführer Universum Group   .

4. Aus Sicherheitsgründen: Rechnungszahlung

An Rechnungszahlung (noch) und PayPal führt beim Online-Payment kein Weg vorbei, so die Aussagen der ECC-Payment-Studie. 32 Prozent der Konsumenten zahlen ihren Onlinekauf aktuell am liebsten via PayPal. Das entspricht einer Steigerung um knapp drei Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlung per Rechnung bevorzugen derzeit sogar gut 41 Prozent der Online-Shopper. Zu den weiteren Top-Zahlungsverfahren für den Kauf im Netz zählen aus Konsumentensicht: Lastschrift, Kreditkarte, Sofortüberweisung und Amazon Payments. Die für die Studie befragten Onlinehändler versuchen etwaige Lücken zu schließen und bauen ihr Payment-Angebot weiter aus. So stehen in deutschen Online-Shops aktuell im Schnitt sieben Zahlungsverfahren zur Auswahl. Am häufigsten bieten die befragten Onlinehändler ihren Kunden an, per PayPal oder Vorkasse zu zahlen: Diese Payment-Optionen sind in fast acht von zehn Online-Shops verfügbar. Die Nummer eins der Konsumenten - der Rechnungskauf - folgt im Angebotsranking der Händler dagegen erst auf dem dritten Rang (71 Prozent). Neben der für den Kunden flexibleren Zahlweise ist ein Grund, auf Rechnung zu kaufen, die Sicherheit. Dabei legen Kunden Wert darauf, tatsächlich die Ware in der Hand zu halten und trauen dem Händler insofern nicht völlig. Zum anderen sind es bei manchen Datenschutzgründe, derentwegen sie auch kein Online-Banking machen. Einen anderen Teil der Rechnungskäufe machen die B2B-Kunden aus, deren Buchhaltung (noch immer) eine vollwertige Rechnung erwartet und dies häufig der dafür unkomplizierteste Weg ist.

Langfristige Herausforderung: intelligenter Checkout inklusive

Unterschiedlich gewichten die Experten, welche Bezahlart die digitale Nase vorn haben wird: Während Wirecard   erwartet, dass sich die Bargeldzahlung am Point-of-Sale in den nächsten Jahren zugunsten von Kartenzahlungen deutlich verringert, rechnen andere Payment-Dienstleister damit, dass Bezahlen über mobile Devices populär wird, da sich die Infrastrukturkosten voraussichtlich sehr viel geringer gestalten werden. Klar dabei ist, "die Entwicklung wird auf Handelsseite maßgeblich durch die Kosten des Bargeld-Handlings vorangetrieben", argumentiert Christian von Hammel-Bonten , Produktstrategie-Verantwortlicher bei Wirecard.

Hannes Rogall kommentiert die Notwendigkeit unterschiedlicher Bezahlmöglichkeiten. "Bei der Auswahl der Zahlungsarten spielt die Usability eine immer größere Rolle. Kunden sind es gewohnt, einfach durch den Shop zu navigieren und dann folgt im Checkout meist die 'Hürde' Payment. Einfache Prozesse mit wenigen Schritten sind gefragt."

Dazu passt, dass laut EHI  -Studie "IT-Trends im Handel" 2018 vor allem Projekte auf dem Plan der Retailer stehen zur Optimierungen bzw. Erneuerung der Warenwirtschaft sowie der Kassen-Hardware und/oder Kassen-Software. Insbesondere an der Kasse bestehe die Anforderung, in Echtzeit Informationen mit zentralen Systemen auszutauschen. Dabei setzen die meisten auf die Kommunikation mit dem Kunden-Smartphone. Informationen über den Kunden werden kanalübergreifend in Echtzeit und auf unterschiedlichen Devices verfügbar sein, was eine performante und schnelle CRM-Lösung voraussetzt, wie die Studienautoren hervorheben. Kanalintegration und Personalisierung bieten viel Potenzial.
Thema: Payment: Diese vier Trends bestimmen das kommende Jahr

Kommentar von steiger_2

Zahlen bitte, kein Problem!

Ware gegen Geld - selten jedoch ist das heute noch Barzahlung. Online gelten zwar noch immer Vorkasse und Rechnung als beliebte Zahlungsmethoden, doch je mehr sich die Einkaufswelten verbinden, umso mehr werden sich auch da die Zahlungswünsche verändern.

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 (Susanne C. Steiger)
Bild: Susanne C. Steiger
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