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Web kills TV: Die letzte Chance der Monopolisten
Bild: SXC.hu/Bob Smith
Vielleicht liegt es an der Wirtschaftskrise, dass keine Goldgräberstimmung herrscht: Bewegtbild legt im Internet an Wachstumsraten zu, bei den Abrufzahlen, bei den jungen Zielgruppen und als Werbeformat ebenso. Doch ein Massengeschäft mit Web-TV ist noch nicht in Sicht. Keine Online-Sendeanstalt zeigt Beiträge, die bislang schmerzlich vermisst wurden. Der große Angriff der Kreativen aus dem Netz auf die alten Oligopole aus öffentlich-rechtlichen Anstalten und privaten Senderketten blieb bislang aus.

Hybrid ist derzeit das Schlüsselwort im Zusammenhang mit Bewegtbild: Ob klassisches Fernsehen oder die TV- und Video-Angebote via Internet. Hybrid sind die Geräte der neuesten Generation, können sie doch klassisches Fernsehen ebenso empfangen wie mit Internetanschluss die bewegten Bilder aus dem Netz. Hybrid entwickeln sich auch die Anbieter. Programmkonzerne wie ProSiebenSat.1 AG zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser verbreiten Einkäufe und Eigenproduktionen nicht nur über die klassischen Verbreitungskanäle, sondern auch über Plattformen wie ProSieben.tv zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser oder Maxdome zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten versuchen derzeit mit erheblichem Aufwand, ebenfalls Internetangebote am Markt zu etablieren. Schließlich agieren Nutzergruppen zunehmend hybrid, wie Untersuchungen ausweisen. Gerade jüngere Zielgruppen nutzen beide Medienkanäle, um Bewegtbilder zu konsumieren.

Die hybride Zukunft werde das Ende der dominanten Position klassischer TV-Anbieter zeigen, so analysierte die Beratungsfirma Global Media Consult zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser als

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