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Sinkende Preissensibilität: "Geiz-ist-geil" gilt bei deutschen Online-Shoppern nicht mehr

14.06.17 Deutsche geben online mehr Geld aus als andere Europäer - und das, obwohl die Händler in Deutschland die niedrigsten Rabatte bieten.

 (Bild: SXC.hu/Ayhan YILDIZ)
Bild: SXC.hu/Ayhan YILDIZ
Der CRM-Anbieter Salesforce zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat den Shopping Index Q1 2017 herausgegeben. Demnach geben die deutschen Konsumenten mehr Geld beim Online-Shopping aus als alle anderen Europäer. Überraschenderweise bieten die Einzelhändler in Deutschland auch die niedrigsten Rabatte. Damit ist die Zeit des "Geiz ist geil" vorbei, meinen die Autoren der Studie.

Durchschnittlich bezahlen die Deutschen pro Besuch einer Shopping-Seite 4,36 Euro, im Vergleich zu den Franzosen mit 1,61 Euro und den Briten mit 1,86 Pfund (2,11 Euro). Weltweit liegt der Durchschnitt bei 2,50 US-Dollar (2,23 Euro). Der Bestellwert beträgt in Deutschland im Schnitt 137 Euro, in Frankreich 70,86 Euro und in Großbritannien 87,03 Pfund (96,54 Euro). Weltweit sind es 131,18 US-Dollar (116,94 Euro). Während die deutschen Händler einen Rabatt von 15 Prozent geben, liegt der Wert weltweit bei 18 Prozent. Die Käufer in Großbritannien können mit 17 Prozent Rabatt rechnen, in Frankreich sogar mit 21 Prozent.

(Autor: Dominik Grollmann )

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