Webinar: Produkte da, aber im E-Commerce unsichtbar? Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Wenn die Shop-Suche Treffer verpasst und Marktplätze Produkte nicht optimal ausspielen, stecken oft uneinheitliche Merkmale, Kategorien und Produktdaten dahinter. Im Webinar sehen Sie, wie KI und SAP-Integration Daten besser nutzbar machen und manuellen Pflegeaufwand reduzieren.
Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Studie: Operative Herausforderungen für Agenturen Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
Unsere exklusive Erhebung zeigt: Steigender Effizienzdruck, unsichere Datenlagen und der Einfluss von KI zwingen Agenturen dazu, operativen Strukturen und Geschäftsmodell grundlegend neu auszurichten.
Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"

Jeder zweite Internetnutzer ignoriert Sicherheit im Web

07.04.2015 Trotz zahlreicher Ängste vor finanziellen oder technischen Schäden durch Internetnutzung ist die Absicherung gegen solche Risiken derzeit in Deutschland noch gering: Nur jeder zweite Internetnutzer (55 Prozent) schützt sich durch Softwarelösungen oder andere Sicherheits- und Privatsphäre-Funktionen.

 (Bild: Pixabay / CC0)
Bild: Pixabay / CC0
Ein Grund für die niedrige technische Absicherung ist die Gleichgültigkeit der Nutzer: Fast die Hälfte (46 Prozent) hält eine Absicherung gegen Gefahren im Internet für überflüssig, da Hacker immer eine Sicherheitslücke finden würden. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie 'CyberRisiken im Privatbereich' des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov  , für die 1.005 Internet-Nutzer repräsentativ befragt wurden.

Nichtsdestotrotz gibt die Mehrheit (67 Prozent) der Nutzer der aufgrund der wahrgenommenen Risiken im Internet an, sich besonders vorsichtig im Netz zu bewegen. Dabei haben die meisten Befragten in Bezug auf finanzielle Schäden Angst vor Phishing (44 Prozent). Hierbei werden in der Regel persönliche Bankdaten abgefangen.

Aber auch das Hacking eines Online-Shopping- (43 Prozent) oder Banking-Accounts (41 Prozent) fürchten die Nutzer. Bei dem technischen Gefährdungspotenzial befürchten neben der Gefährdung durch SPAM mehr als 40 Prozent der User auch eine unabsichtliche Infizierung durch eigene Aktivitäten im Internet, sei es beim Besuch einer Website, beim Download oder durch das Öffnen von Mails.

Unter den Nutzern, die sich selbstständig absichern, nutzt die Mehrheit von ihnen dabei Antivirenprogramme (91 Prozent) und Firewalls (78 Prozent). Nur Rund ein Drittel (29 Prozent) nutzt Verschlüsselungsdienste von Mails oder Dateien. Werden Antivirenprogramme genutzt, steht Avira   mit 41 Prozent an erster Stelle. Dann folgen Kaspersky   (19 Prozent), Norton   (16 Prozent), McAfee   und Avast   (jeweils 12 Prozent).
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: