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 (Bild: Midjourney/Sebastian Halm)
Bild: Midjourney/Sebastian Halm

ECommerce-Prognose Spielwaren 2030: Plattformen vor Onlineshops vor Filialen

09.10.2023 - Die Pandemie hatte der Spielwarenbranche einen enormen Höhenflug beschert. Nun hat sich das Blatt massiv gewendet. Denn der Spielwarenbranche ging es schon schlecht, als es ihr noch gut ging. Längst nicht nur der Onlinehandel setzt die gesamte Branche unter Druck.
Nachdem die Spielwarenbranche in den Jahren 2020 und 2021 zu den großen Gewinnern der Corona-Krise gehörte, hat sich das Blatt im vergangenen Jahr gewendet. Neben den coronabedingten Herausforderungen hatte die Branche auch mit der hohen Inflation zu kämpfen. Das Spielzeug-Jahr 2022 schloss mit vier Prozent weniger Umsatz. Insgesamt gaben die Deutschen laut Daten des Handelsverband Spielwaren (BVS) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , dem Deutschen Verband der Spielwarenindustrie e.V (DVSI) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und der npdgroup zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser 4,7 Milliarden Euro für Spielwaren aus.

Deutlich weniger eingebrochen als der Gesamtmarkt - vor allem im Vergleich zu anderen Branchen - sind die ECommerce-Umsätze in de

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Von: Yvette Vaessen ,  BRANDORA
Am: 30.10.2023

Zu: ECommerce-Prognose Spielwaren 2030: Plattformen vor Onlineshops vor Filialen

Wichtiger Hinweis - die MyToys Filialen werden nicht geschlossen - Alle Märkte wurden von der neu gegründeten Toysino aus Bayern übernommen.
Siehe : https://brandora.de/news/toysino-gmbh-uebernimmt-erfolgreich-das-stationaergeschaeft-der-mytoys-de-gmbh
Widerspricht dies nicht der hier aufgeführten These in Bezug auf den Online Handel?

Zu: ECommerce-Prognose Spielwaren 2030: Plattformen vor Onlineshops vor Filialen

Nein, das widerspricht nicht. Die Marktbereinigung im Spielwarenhandel wird weitergehen, selbst wenn einzelne Filialen doch noch überleben - sei es aus Skalierungsgründung, sei es wegen Selbstausbeutung. Das Geschäft als Ganzes schrumpft und wandert bei den Schnelldrehern und Marken ins Web. Denn A-Brands kann ich längst besser auf B2C-Plattformen oder Marktplätzen kaufen.
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