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Cloud statt Insellösungen: Handel besser vernetzen Im Vortrag erfahren, wie Systeme besser zusammenspielen
Getrennte Lösungen für Warenwirtschaft, Kasse, Shop und Dokumente führen schnell zu mehrfachen Eingaben und verzögerten Informationen. Erfahren Sie, wie sich gewachsene Systeme schrittweise vernetzen und Prozesse vereinheitlichen lassen, ohne das laufende Geschäft auszubremsen.

Im Vortrag erfahren, wie Systeme besser zusammenspielen
Einkaufsverhalten und KI

KI-Agenten dürfen beraten - bezahlen wollen KundInnen selbst

08.10.2026 KI-Agenten stoßen beim Einkauf als Recherche- und Vergleichshilfe auf Akzeptanz. Sobald sie verbindliche Entscheidungen treffen oder Zahlungen auslösen sollen, packt die VerbraucherInnen indes die Skepsis.

 (Bild: mohamed_hassan / Pixabay.com)
Bild: mohamed_hassan / Pixabay.com
73 Prozent der VerbraucherInnen können sich vorstellen, einen KI-Agenten für Produkt-, Preis- oder Angebotsvergleiche einzusetzen, zeigt der aktuelle Consumer Snapshot von KPMG  , den das EHI Retail Institute   durchgeführt und ausgewertet hat. Bereits 46 Prozent haben in den vergangenen zwölf Monaten häufig oder sehr häufig KI bei Kaufentscheidungen genutzt. Wie viel Verantwortung KundInnen an KI-Agenten abgeben wollen, hängt stark vom jeweiligen Schritt im Kaufprozess ab. Beim Smartphone-Kauf würden sich 72 Prozent bei der Informationssuche unterstützen lassen. Eine Bezahlung durch den Agenten akzeptieren dagegen nur 45 Prozent. Die meisten VerbraucherInnen wollen KI damit vor allem für Recherche und Orientierung einsetzen und bei verbindlichen Entscheidungen selbst eingreifen.
Preview von Was KI-Agenten beim Einkauf zuerst beachten sollen

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Für Händler besonders relevant ist die Frage, welcher KI die KundInnen vertrauen. 64 Prozent bevorzugen allgemeine generative KI, wenn es um Objektivität und Unabhängigkeit von kommerziellen Interessen geht. Nur sieben Prozent würden dafür eine KI eines Händlers oder Herstellers bevorzugen. Als Risiken nennen die Befragten vor allem die Bevorzugung bestimmter Händler, die unerwünschte Nutzung persönlicher Daten, unzuverlässige Informationen und ungeeignete Produktempfehlungen. 79 Prozent wollen deshalb jederzeit selbst eingreifen können, 74 Prozent möchten bestimmen, welche persönlichen Daten ein Agent nutzt. 72 Prozent erwarten, dass sich Regeln, Budgets und Ausschlusskriterien festlegen lassen. 67 Prozent wollen erkennen können, ob Anbieterinteressen Empfehlungen beeinflussen.

Wenn ein KI-Agent Kaufentscheidungen vorbereitet oder begleitet, zählen für die Befragten vor allem Produktqualität, Preis sowie die Seriosität von Händler und Produkt. Auch ein schneller und verständlicher Überblick über Produktinformationen hat hohe Bedeutung. Markenpräferenz und Nachhaltigkeit landen dagegen vergleichsweise weit hinten.
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