Vortrag besuchen und Replatforming richtig einordnen
Im Vortrag erfahren, wie Systeme besser zusammenspielen
KI-Agenten dürfen beraten - bezahlen wollen KundInnen selbst
08.10.2026 KI-Agenten stoßen beim Einkauf als Recherche- und Vergleichshilfe auf Akzeptanz. Sobald sie verbindliche Entscheidungen treffen oder Zahlungen auslösen sollen, packt die VerbraucherInnen indes die Skepsis.
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Jetzt Mitglied werdenFür Händler besonders relevant ist die Frage, welcher KI die KundInnen vertrauen. 64 Prozent bevorzugen allgemeine generative KI, wenn es um Objektivität und Unabhängigkeit von kommerziellen Interessen geht. Nur sieben Prozent würden dafür eine KI eines Händlers oder Herstellers bevorzugen. Als Risiken nennen die Befragten vor allem die Bevorzugung bestimmter Händler, die unerwünschte Nutzung persönlicher Daten, unzuverlässige Informationen und ungeeignete Produktempfehlungen. 79 Prozent wollen deshalb jederzeit selbst eingreifen können, 74 Prozent möchten bestimmen, welche persönlichen Daten ein Agent nutzt. 72 Prozent erwarten, dass sich Regeln, Budgets und Ausschlusskriterien festlegen lassen. 67 Prozent wollen erkennen können, ob Anbieterinteressen Empfehlungen beeinflussen.
Wenn ein KI-Agent Kaufentscheidungen vorbereitet oder begleitet, zählen für die Befragten vor allem Produktqualität, Preis sowie die Seriosität von Händler und Produkt. Auch ein schneller und verständlicher Überblick über Produktinformationen hat hohe Bedeutung. Markenpräferenz und Nachhaltigkeit landen dagegen vergleichsweise weit hinten.
