Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Google rechtfertigt Zensur in China

02.11.2006 (iBusiness) Jüngst erst hat Amnesty International eine Aktion gestartet, um auf zensierte und verfolgte Blogger aufmerksam zu machen. Der Welt wichtigste Meinungsmaschine hat seine Zensur jetzt gerechtfertigt.

Die deutsche Ausgabe vom Inquirer   hat dankenswerter Weise die Rede von Vint Cerf übersetzt, dem Vizepräsident von Google  : "Wir kamen zum Schluss, dass wir den Menschen in China lieber so viele Informationen wie möglich zur Verfügung stellen durch die Suchmaschinen von Google, auch wenn wir tatsächlich durch Selbstzensur Material zurückhalten, weil uns die chinesische Regierung sagt, wir sollen es nicht öffentlich machen." Yang Xiaokun bekundete als Vertreter der chinesischen Regierung, das Internet werde in seinem Land überhaupt nicht zensiert. Auch seien nicht Hunderte von Journalisten in China verhaftet worden, sondern nur wenige: "Aber es gibt Kriminelle in allen Gesellschaften, die wir verhaften müssen. Doch das sind rechtliche Probleme. Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun."
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: