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Digitales Bezahlen ist heute gewohnt und fremd zugleich. In Online-Shops nutzt es fast jeder, in der Offline-Welt ist es wenig verbreitet. Das soll sich ändern, meint Computop-Gründer Ralf Gladis im iBusiness Expertengespräch.
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Neue Zahlen: So frauenfeindlich ist die Interaktivbranche immer noch
Bild: The U.S. National Archives
Bild: The U.S. National Archives unter Creative Commons Lizenz by

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die Interaktivwirtschaft hat einen der geringsten Frauenanteile in den Chefetagen überhaupt - und in den vergangenen Jahren hat sich kaum etwas getan.
Die digitale Wirtschaft sieht sich selbst gerne als Spitze des Fortschritts und - auch wenn das ein bisschen rückschrittlich ist - Männer als Krönung der Schöpfung. Diese merkwürdig paradoxe Weltsicht zeigt sich einmal mehr in der aktuellen Auflage der iBusiness-Studie zu Frauen in Führungspositionen. Seit 2013 untersucht iBusiness regelmäßig, wie es um die Gleichstellung in der Interaktivbranche bestellt ist. Und regelmäßig kommt iBusiness zu dem Ergebnis, dass wohl in keinem anderen Industriezweig so wenige Frauen in Führungsverantwortung sitzen wie in der Interaktivbranche.

Im vergangenen Jahr hat sich an der schlechten Situation erneut wenig verändert, der Frauenanteil im Management ist sogar leicht zurückgegangen. Unter den Geschäftsführern der Top 50 Internetagenturen (iBusiness Internetagentur-Ranking Relation Browser ) sind heute nur noch 4,5 Prozent Frauen. Im vergangenen Jahr waren es noch 5 Prozent. Unterm Strich kann man eher von einer Stagnation sprechen.

Immerhin lässt sich im langfristigen Trend noch eine Steigerung ausmachen - allerdings auf höchst homöopathischem Niveau. 2013 gab es 2,4 Prozent Chefinnen, 2014 waren es 2,8 Prozent, 2015 kam die Branche auf 4,1 Prozent und 2017 waren es 5,0 Prozent. Enttäuschend bleibt allerdings das Tempo. Würde der Frauenanteil mit dieser Geschwindigkeit weiterwachsen, würde es bis in das Jahr 2106 dauern, bis ein paritätischer Frauenanteil von 49 Prozent in den Geschäftsführungen a

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