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E-Democracy: Wunsch nach digitaler Teilhabe an Politik groß wie nie
Bild: lambda-bb.de
Vor der Wahl vor vier Jahren lag der Anteil nur bei 48 Prozent, vor acht Jahren waren es 44 Prozent. Zugleich können sich aktuell 3 von 5 (61 Prozent) vorstellen, ihre Stimme bei Kommunal-, Landtags- oder Bundestagswahlen online abzugeben, unter den Jüngeren zwischen 18 und 29 Jahren sind es sogar 3 von 4 (73 Prozent). Als wichtigste Gründe für Online-Wahlen gelten schnellere Ergebnisse (64 Prozent), eine bequemere (56 Prozent) und zeitgemäße (49 Prozent) Wahlmethode sowie die Chance auf eine höhere Wahlbeteiligung (37 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , für die mehr als 1.000 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt wurden.

Fast ein Drittel (31 Prozent) sind der Überzeugung, die Bundestagswahl wird im Internet entschieden. Unter den Jüngeren von 18 bis 29 Jahren liegt der Anteil mit 39 Prozent noch deutlich darüber, aber auch unter den Älteren ab 65 Jahren ist mehr als ein Fünftel (22 Prozent) dieser Meinung. Zugleich sind aber nur 36 Prozent der Befragten mit den digitalen Angeboten der Parteien rund um die Bundestagswahl zufrieden. Und auch die Digitalkompetenz der Parteien wird kritisch gesehen: Die im Bundestag vertretenen Parteien erhalten auf der Schulnotenskala im Schnitt eine Drei minus (3,5).

Viele Bürgerinnen und Bürger beteiligen sich aktiv am digitalen Wahlkampf. Rund die Hälfte (45 Prozent) gibt an, sich online aktiv politisch zu beteiligen - vor vier Jahren lag der Anteil bei gerade

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