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E-Commerce: Das sind die häufigsten Gründe für den Kaufabbruch

20.08.2014 Gründe für den Abbruch eines Online-Einkaufs gibt es viele, aber welcher mit Abstand am häufigsten genannt wird, zeigt die aktuelle Umfrage unter 600 deutschen Internetnutzern im Auftrag der PPRO Group zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser :

Oft sind falsche Bezahlverfahren Schuld am Kaufabbruch (Bild: Gerd Altmann Pixabay)
Bild: Gerd Altmann Pixabay
Oft sind falsche Bezahlverfahren Schuld am Kaufabbruch
  1. Fast die Hälfte (48,7 Prozent) aller abgebrochenen Online-Einkäufe begründen deutsche Internetnutzer mit dem Fehlen der gewünschten Zahlart.
  2. Sicherheitsbedenken aufgrund der Präsentation des Shops mit 35,4 Prozent am zweithäufigsten als Grund für einen Abbruch genannt.
  3. Auf dem dritten Platz landet Unübersichtlichkeit der Website. Aus dem Grund brechen 21,8 Prozent ihren Einkauf ab.

Die Ergebnisse der Befragung zeigen darüber hinaus, dass das Angebot der jeweils beliebtesten Zahlverfahren insbesondere für international aufgestellte Shops erfolgsentscheidend ist. Denn speziell die jüngeren Zielgruppen kaufen inzwischen auch häufiger in internationalen Onlineshops ein: So haben weit über die Hälfte (61,5 Prozent) der befragten Nutzer bis 29 Jahre bereits mindestens einmal in einem nicht-deutschen europäischen Shop eingekauft, bei den über 50-Jährigen sind es nicht einmal halb so viele (27,8 Prozent).

Ein weiterer signifikanter Unterschied zwischen jüngeren und älteren Nutzern ist das grundsätzliche Abbruchverhalten: Während fast jeder Dritte (31 Prozent) der über 50-Jährigen angibt, noch nie einen Einkauf abgebrochen zu haben, trifft dies bei den unter 29-Jährigen nur auf 15,4 Prozent zu.

Preview von E-Commerce: Die häufigsten Gründe für den Kaufabbruch nach Altersklassen

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