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Wie Smart Content  die Corporate Communication verändert
Bild: Rainer Sturm Pixelio
Das Zauberwort bei der neuen Unit im Hause Burda - Burda Creative Group (BCG) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser heißt Private Label Media. Es steht für alle medialen Wege, auf denen Marken und Konsumenten interagieren können. Die einst für das CP-Geschäft zuständige Marke Burda Yukom existiert seit dem 1. Juni nicht mehr.

Die frischgebackene Corporate-Publishing-Abteilung schlägt damit einen neuen Kurs ein: "Die Grenzen werden fließend. Man kann nicht mehr in Medienkanälen denken, sondern muss den Kunden umfassendere, meist mehrkanalige Lösungen bieten", so formuliert es Gregor Vogelsang 'Gregor Vogelsang' in Expertenprofilen nachschlagen , Leiter der Burda Creative Group gegenüber Horizont zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Was bedeutet dies nun für die Unternehmen und für Dienstleister? Wie müssen sie sich einerseits intern positionieren und strukturieren, um die entsprechenden neuen Aufgaben erfüllen zu können?

Dass sich die Corporate Communication verändert, belegen auch die aktuellen Zahlen der Basisstudie "Nutzung von Corporate Publishing" der Zehnvier GmbH zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , die den Einsatz von Unternehmensmedien in der DACH-Region untersucht hat. Demnach betreiben 85 Prozent der Unternehmen im deutschsprachigen Raum Corporate Publishing, sie verwenden meist sowohl Print- als auch digitale Medien. Gegenüber 2010 hat sich das bereitgestellte CP-Budget gar um rund elf Prozent von 350.000 auf 390.000 Euro erhöht. Der Anteil der digitalen Medien an den CP-Investitionen beträgt aktuell bereits 40 Prozent (2010: 36 Prozent). Dennoch: Bei aller Verlagerung in Richtung digitaler Medien sind fast zwei Drittel der Unternehmensvertreter davon überzeugt, dass Printmedien weiter eine zentrale Rolle im CP einnehmen werden.

Andreas Siefke, KircherBurkhardt
Bild: KircherBurkhardt GmbH


Print bildet einen starken Hintergr

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