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Evaluierung von B2B-Shops: Darauf kommt es an
Bild: shixugang / pixabay.com

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die wichtigsten Entscheidungskriterien für B2B-ECommerce-Software: Darauf kommt es bei der Auswahl an.
Der B2B-Commerce lockt: Nicht nur Hersteller, Großhändler und B2B-Marktplatzanbieter wollen ins Online-Geschäft investieren. Auch Agenturen und IT-Dienstleister haben das Geschäft mit den Geschäftskunden für sich entdeckt. Kein Wunder, der Markt ist schließlich riesig: Auf 1,3 Billionen Euro schätzt das Einzelhandelsinstitut IFH den elektronischen Handel zwischen Kaufleuten inzwischen. Viele davon werden jetzt erst richtig von der Digitalisierungswelle erfasst.

Entsprechend stark ist derzeit Expertise im B2B-Online-Business gefragt. Allen voran natürlich die Frage, wie sich ein entsprechender Shop überhaupt umsetzen lässt, welche Funktionen gefragt sind und welches Shop-System möglichst viele davon mitbringt.

Jede Evaluierung beginnt mit der Ermittlung der Anforderungen. Die Grundfrage lautet daher: Was muss ein B2B-Shop also leisten, damit er erfolgreich sein kann? Schon ein flüchtiger Blick zeigt dabei, dass Erfahrungen aus dem Bereich der B2C Selfservice Online-Shops nur bedingt helfen. Der B2B-Markt tickt völlig anders.

Das beginnt schon damit, dass der Online-Handel im B2B-Bereich zwar unterentwickelt ist, nicht aber der elektronische Handel: Rund 96 Prozent des B2B-Handelsvolumens werden mittels EDI (Electronic Data Interchange) oder auf Marktplätzen abgewickelt. Nur der Rest von vier Prozent ist überhaupt für einen klassischen Online-Shop zugänglich. Allerdings: Das sind immer noch 52 Milliarde

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