In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie umgehen einen Überblick über das gesamte System im Unternehmen erhalten und tickende Software-Zeitbomben in der Architektur identifizieren.
Jetzt kostenlos anmelden
2020 wurde untersucht, wie Verbraucher ihr Einkaufsverhalten in der Covid-Ära anpassen, welche Einkaufsgewohnheiten beibehalten wurden und wie sie Produkte suchen und shoppen. Der Vortrag zeigt, welche Trends Sie nicht ignorieren sollten.
Jetzt kostenlos anmelden
Tourismus-Marketing: Deutschsprachige Ferienregionen brauchen Web-2.0-Nachhilfe
Bild: SXC.hu/Konstantin Shafikov
Ein Urlaub in der bayerischen Voralpenregion Tegernsee ist nicht nur kulturell lebendig, sondern auch erlebnisreich und erholsam. Das zumindest erfahren neugierige Besucher, wenn sie auf der offiziellen Website der Ferienregion Tegernsee.de zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser landen. Wenn, wohlgemerkt. Denn gerade in Zeiten von Web 2.0 haben solche Regionalportale - im Reisesprech auch gerne etwas umständlich "Destination-Websites" genannt - zunehmend mit einem zentralen Problem zu kämpfen: der großen Abhängigkeit von Google zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Von den Vorzügen eines Wanderurlaubs an der bayerisch-österreichischen Grenze beispielsweise erfahren eigentlich nur diejenigen Internetnutzer, die bereits an einem Trip in diese Gegend interessiert sind und über entsprechende Suchanfragen auf das Web-Portal stoßen. Unentschlossene Urlauber dagegen erreichen Tourismusverbände über klassische Destinations-Websites kaum. Schließlich tippt kaum ein an Wanderurlauben interessierter Internetnutzer alle möglichen Ferienregionen von Hand in eine Suchmaschine ein, um sich anschließend auf den einzelnen Destination-Websites über die jeweilige Region zu informieren.

Durch die Abhängigkeit vom Google-Traffic verschenken regionale Tourismusbüros aber bares Geld. Denn schließlich kann es zig Verbraucher geben, für die ein Urlaub am Tegernsee genau das Richtige wäre: wenn ihnen nur ein anderer Internetnutzer einen Trip in diese Region empfehlen würde. Vor diesem Hintergrund lässt sich gut nachvollziehen, warum immer mehr lokale Tourismusverbän

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!
Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich:

kein Bild hochgeladen

Zu: Tourismus-Marketing: Deutschsprachige Ferienregionen brauchen Web-2.0-Nachhilfe

Das österreichische Bundesland Vorarlberg, traditionell sehr auf den Tourismus ausgerichtet, hat im Bereich Web 2.0 etwas Interessantes umgesetzt: auf der vom Land Vorarlberg initiierten Website http://www.vorarlbergvonoben.at/ können saisonabhängige (Sommer/Winter) Videos über Gemeinden, Städte und Regionen angesehen werden.

Wie von youtube, etc. bekannt, können die Filme auch in die eigene Website eingebettet werden. Der Service wird von Tourismus-Mitarbeitern und Hotelliers gerne genutzt - sie verweisen ihre Kunden auf den entsprechenden Film, der ihre Gemeinde bzw. ihr Hotel zeigt und der Gast kann sich z.B. anschauen, wie weit sein Wunschhotel vom nächsten Skilift entfernt liegt.
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Ihr Kommentar: 
Teilen Artikel merken

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?