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Bild: Michael Poganiatz

Online-Marketers sind zu feige

25.01.2011 - Online-Marketers müssen sich künftig in mehr Dinge einmischen, als für die sie für zuständig erklärt werden.

von Joachim Graf

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Von: Dalibor Karacic ,  Dallorey GmbH ,  Verbindungen
Am: 25.01.2011

Zu: Online-Marketers sind zu feige

Sehr interessante Beobachtung. Der Marketing-Graurücken in diesem Artikel hat sicher ein wichtiges Problem angesprochen. Aber: Das zutreffend erkannte Problem der typischen B2B-Marektingorganisation (Marketing, Vertrieb, Klassik) wird bald noch viel gravierendere "Schäden" anrichten. Unserer Beobachtung nach schaffen es B2B-Unternehmen immer weniger, überhaupt Leads zu generieren. Jahrzehntelang probate Methoden funktionieren nicht mehr. Es gibt viele Gründe. Aber ein wichtiger Grund ist exakt diese heterogene Marketingorganisation, die hier dargestellt wurde. Insofern könnte der Marketing-Graurücken dieser Geschichte in naher Zukunft bei seinem Vortrag nicht mehr so überlegen lächeln, wenn er das Problem auf die Lead-Nachbearbeitung reduziert. Er wird gar keine Leads mehr zum Nachbearbeiten haben, wenn es so weitergeht. Nebenbei bemerkt: Auch bei der Nachbearbeitung der Leads wird die intensive Zusammenarbeit mit dem Online-Marketeer immer notwendiger....

Mit den besten Grüßen
Dalibor Karacic
(Dallorey GmbH)

Zu: Online-Marketers sind zu feige

ich sehe eigentlich wenig Probleme zum Generierung qualifizierter Leads - zumindestens haben die Anzeigenkunden auf iBusiness dieses Problem nicht. Die zentrale Schwierigkeit scheint tatsächlich zu allererst das Problem zu sein, mit einem Lead richtig - also sozial - umzugehen. So lange ein Lead nur als Kenngröße, als Baustoff gesehen wird (und nicht als ein mensch, der ein Problem hat, dem man helfen kann - oder vielleicht auch nicht), solange wird Social Marketing nicht erfolgreich sein können.

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Joachim Graf
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