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Trend-Report: Always-on und Showrooming prägen den Handel 2013

28.05.2013 Der Verbraucher nutzt vielfältige Kanäle für seine Kaufentscheidungen und Einkäufe. Darauf muss sich jeder einstellen, der ihn mit seinen Botschaften und Angeboten erreichen will. Wie der Digital Marketer Report 2013 von Experian Marketing Services   jedoch zeigt, haben 74 Prozent der Marketingverantwortlichen diesbezüglich noch keine wirkliche Abstimmung von Online- und Offline-Kanälen vorgenommen.

Die weiteren Ergebnisse des Reports:

Showrooming
  • Stationäre Geschäfte werden zu Showrooms: Immer mehr Verbraucher nutzen stationäre Geschäfte, um sich über Produkte zu informieren. Gekauft wird aber online, nachdem das Internet für Preisvergleiche zur Rate gezogen wurde.

  • Ladenlokale traditioneller Art stehen im Preiskampf mit Online-Anbietern vor einer großen Herausforderung. Viele Händler reagieren bereits mit entsprechenden Best-Buy-Aktionen.

  • Der Vergleich ist beim Shopping zunehmend kaufentscheidend.


Verbraucher sind immer "on"
  • 59 Prozent aller Erwachsenen geben an, innerhalb einer Woche von mindestens zwei Geräten aus E-Mails zu versenden. Knapp ein Drittel der Erwachsenen unter 35 Jahren nutzt sogar drei oder mehr Geräte innerhalb einer Woche für den E-Mail-Verkehr.

  • 36 Prozent aller Unternehmen in den USA kommunizieren mit bestehenden oder potenziellen Kunden über fünf oder mehr Kanäle. Bei den Erwachsenen zwischen 18 und 34 Jahren ist das Mobiltelefon als Medium für Marketingbotschaften mindestens so wichtig wie das TV.


Dynamischer Mobile-Markt
  • Neben den Herausforderungen bietet die rasante Entwicklung des Mobile-Marktes auch eine Menge Möglichkeiten und Chancen für die Kundenkommunikation.

  • 48 Prozent der Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren geben an, ein SMS-basierter Austausch sei genauso sinnvoll und ergiebig wie ein Telefongespräch. Der Anteil der Erwachsenen zwischen 25 und 34 Jahren mit dieser Ansicht ist genauso hoch.

  • Binnen eines Monats haben acht Prozent der Smartphone-Besitzer mithilfe ihres Geräts eingekauft - bei den Tablet-Besitzern sind es 40 Prozent.
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