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Black Friday ist Cyber Crime Friday

24.11.2021 Nicht nur der Einzelhandel, sondern auch Betrüger haben anlässlich des Black Fridays derzeit verstärkt Verbraucher im Visier. So hat sich die Anzahl der als E-Payment-Systeme getarnten Phishing-Angriffe von September bis Oktober 2021 weltweit mehr als verdoppelt; dies entspricht einem Anstieg von 208 Prozent, wie eine aktuelle Kaspersky-Analyse zeigt.

 (Bild: TheDigitalArtist / pixabay.com)
Bild: TheDigitalArtist / Pixabay
Die Experten von Kaspersky zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser haben bereits in den ersten zehn Monaten dieses Jahres weltweit mehr als 40 Millionen Phishing-Angriffe auf Nutzer von E-Commerce- und E-Shopping-Plattformen sowie auf Bankinstitute identifiziert.

Auch hat sich im Jahr 2021 die Gesamtzahl der Phishing-Versuche, die auf elektronische Zahlungssysteme abzielten, von September (627.560) bis Oktober (1.935.905) mehr als verdoppelt - ein Anstieg um 208 Prozent. Da die Akzeptanz elektronischer Zahlungssysteme bei den Verbrauchern sprunghaft angestiegen ist, haben Betrüger begonnen, solche Systeme aktiv als Köder ihre schädlichen Aktivitäten zu nutzen.

Zudem erkannten die Lösungen von Kaspersky einen Anstieg an Spam-E-Mails im Zusammenhang mit der diesjährigen Rabatt-Saison. So identifizierten die Sicherheitsexperten im Zeitraum 27. Oktober bis zum 19. November die aktive Verbreitung von weltweit 221.745 Spam-Mails, die den Begriff ,Black Friday' enthielten.

Kaspersky-Forscher haben darüber hinaus analysiert, welche weltweit beliebten Plattformen im Untersuchungszeitraum als Köder für die Verbreitung von Phishing-Seiten verwendet wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass Amazon zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hinsichtlich Phishing-Versuchen die von Cyberkriminellen am häufigsten genutzte Marke war, gefolgt von eBay zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Alibaba zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und Mercado Libre zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Unerwartet war hierbei das Augenmerk auf elektronische Zahlungssysteme. Die Studie hat in diesem Jahr einen enormen Anstieg um 208 Prozent bei der Anzahl der Angriffe festgestellt, die die beliebtesten Zahlungssysteme imitieren. Wobei klar ist, dass jede neue Zahlungsanwendung von Betrügern als eine weitere Gelegenheit gesehen wird, um Anwender zu kompromittieren. Um Zahlungsdaten und Finanzen entsprechend zu schützen, sollten Verbraucher sich vergewissern, dass die genutzte Online-Zahlungsseite sicher ist. Dies ist daran zu erkennen, ob die URL der entsprechenden Webseite mit HTTPS anstelle des üblichen HTTP beginnt, und dass neben der URL in der Regel ein Schlosssymbol erscheint.

(AutorIn: Sebastian Halm )

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