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USA: Display-Spendings sollen Search 2016 überholen

13.01.2016 Erstmals in der Geschichte des Onlinemarketings soll in den USA mit Display-Advertising mehr Geld umgesetzt werden als mit Suchmaschinen-Werbung. Insbesondere Videowerbung wächst stark.

 (Bild: Garry Knight/Flickr)
Bild: Garry Knight/Flickr
Bild: Garry Knight/Flickr unter Creative Commons Lizenz by
Die Marketing-Experten von E-Marketer   gehen in ihrer Jahresprognose für 2016 erstmals davon aus, dass in den USA mit Display-Advertising mehr Geld umgesetzt wird, als mit Suchanzeigen, heißt es in dem Bericht "US Digital Display Advertising Trends: Eight Developments to Watch for in 2016  ". Demnach soll das Displaywerbevolumen 2016 auf 32,17 Milliarden US-Dollar wachsen (Vorjahr 26,15 Milliarden Dollar), während dem Thema Search lediglich ein Wachstum von 26,53 Milliarden Dollar (2015) auf 29,24 Milliarden Dollar zugetraut wird.

In der Statistik werden die Werbeformate Banner, Video, Rich Media und Sponsorships zur Kategorie Display-Werbung gerechnet. Für sich alleine genommen soll Bannerwerbung von 11,57 Milliarden US-Dollar auf 13,39 Milliarden Dollar wachsen. Wachstumsfördernd wirkt sich insbesondere die genauere Zielgruppenansprache durch Programmatic Advertising aus. Das stärkste Wachstum unter den Display-Werbemitteln verzeichnet Video, das von 7,46 Milliarden Dollar auf 9,59 Milliarden Dollar zulegen soll.
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