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Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
Kapitalgeber holen Informationen verstärkt in sozialen Medien ein
17.02.2014 Soziale Medien als Informationsquelle gewinnen für institutionelle Investoren an Bedeutung. Klassische Medien und Unternehmensangebote spielen zwar noch eine größere Rolle, aber im weltweiten Durchschnitt nutzen 70 Prozent der befragten Kapitalgeber soziale Medien täglich. Mit einer Zunahme der Bedeutung rechnen weltweit über 80 Prozent der Befragten. Investoren in Deutschland hingegen setzen auf persönliche Gespräche und andere etablierte Quellen, erwarten allerdings auch eine höhere Relevanz sozialer Medien als Info-Kanal. Das geht aus einer Studie der Kommunikationsagentur Hering Schuppener und dem Beratungsnetzwerk AMO hervor.
Im zweiten Halbjahr 2013 haben die Kommunikationsexperten 105 institutionelle Investoren aus zwölf Ländern zu ihrem Informationsverhalten und zur Nutzung von Social Media bei ihrer täglichen Arbeit befragt. Zu den Investoren zählen einige der weltgrößten Pensionsfonds, Asset-Manager und Versicherungen, die insgesamt ein Vermögen von mehr als 3,83 Billionen US-Dollar verwalten.
