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Webanalyse-Verweigerung: Was Googles Opt-out für Folgen hat
Bild: Claudia Hautumm/pixelio.de
Was ist passiert?
Eigentlich noch gar nichts. Doch in seinem Analytics Blog hat Google am 18. März angekündigt zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , dass es innerhalb "weniger Wochen" ein Opt-out-Plug-in für Web-Browser zur Verfügung stellen wird. Damit werden sich Websurfer beim Besuch von Seiten und Shops, die Google Analytics (GA) verwenden, der Erfassung durch das Webanalyse-Tool entziehen können. Das heißt, ihre Besuche und ihre Aktionen auf diesen Seiten werden nicht mehr gezählt, ihre IP-Adresse nicht an Google übermittelt. Amy Chang, Group Product Manager: "Im Lauf des vergangenen Jahres haben wir verschiedene Methoden evaluiert, wie die Nutzer größeren Einfluss auf die Erfassung ihrer Daten durch Analytics bekommen können. Unsere Erkenntnis war, dass das am besten mit einem Browser-Plug-in zu realisieren ist." Der Vorgang ist insofern bemerkenswert, weil Google nur äußerst selten Produkte vorab ankündigt.


Warum ist das relevant?

Bild: Google

GA ist das weltweit am weitesten verbreitete Webanalyse-Tool, kostenlos und im Vergleich zu kommerziellen Lösungen recht leistungsfähig. Laut einer Studie der University of California zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Berkeley, wird es von 92 der Top-100-Webseiten im Netz verwendet und ist bei 88 Prozent der insgesamt fast 400.000 untersuchten Domains im Einsatz. Das bedeutet: Ein ganz erheblicher Teil der Webwirtschaft verlässt sich auf GA bei der Analyse seiner Nutzerdaten. Durch ein Opt-out in großem Stil wäre die Integrität der gewonnenen Daten in Gefahr, dementsprechend groß war die Aufregung in der Blogosphäre.

Warum macht Google freiwillig etwas, das die Ergebnisse verschlechtert?
Hierzu kursieren zweierlei Spekulationen. Zum einen hat Google vor kurzem die Zulassung bekommen, dass Google Analytics in den USA bei Behörden für deren Websites eingesetzt werden darf. Es wird vermutet, dass die Opt-out-Lösung eine der Voraussetzungen für diese Zulassung war. Da bei diesen Websites große Datenmengen anf

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Von: Eberhard Schneider ,  Netz der Möglichkeiten eG ,  Verbindungen
Am: 23.04.2010

Zu: Webanalyse-Verweigerung: Was Googles Opt-out für Folgen hat

Wer braucht Google Analytics? Das verlängert doch nur die Ladezeiten.
Schön traditionell: awstats zur Logfileanalyse verwenden. Ist freie Software, kann dreimal so viel wie Google Analytics, ist nach kurzer Einarbeitung gut handhabbar, keine Cookies, kein Javascript, die IP-Adresse wird nur auf dem Webserver gespeichert und es werden alle Zugriffe ausgewertet, nicht nur die, die von Google kommen.
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