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Die Chemie muss stimmen

24.11.2016 Wer als digitales Start-up erfolgreich sein will, muss weit mehr können als seine Idee zu hätscheln. Agiles Development lautet das Zauberwort.

Markus Howest, Redaktion iBusiness
Wenn Start-ups sich intern zerstreiten, sich in ihren Möglichkeiten verzetteln und schließlich am Markt und Kunden vorbei denken, dann droht das baldige Ende, weil die Anschlussfinanzierung in weite Ferne rückt.

Wer vom Erfolg nicht nur träumen will, der braucht einen permanenten Abgleich mit der Realität. Agiles Development lautet das Zauberwort. Nur so weiß ein Start-up, ob es tatsächlich sein Produkt marktfit entwickelt hat. So genial und innovativ eine Idee auch sein mag - wenn der Kunde auf das ersehnte Produkt ewig warten muss und ewig lang vertröstet wird, dann verliert er am Ende den Glauben daran.

Und wenn die eigene strategische Entwicklung tatsächlich Korrekturen bedarf, die der VC-Geber nicht versteht oder gar nicht sieht, dann kann es mitunter besser sein, einen neuen Investor zu finden, der umsichtiger ist. Denn gerade bei einen so fragilen Projekt einer Startup-Entwicklung muss die Chemie mit dem Geldgeber stimmen.
Thema:

Pleitegeier am Horizont: Wie Start-ups das Scheitern verhindern

Es ist eine Kunst, aus einer cleveren Idee Geld zu machen. Vor allem braucht es dazu viel Geld, das noch nicht verdient ist. Genau hier scheitert so manches digitale Start-up. Wie man nicht auf der wachsenden Liste der in Deutschland Gescheiterten landet.

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 (Bild: SXC.hu/Anne Schlegel)
Bild: SXC.hu/Anne Schlegel

Kommentar von Markus Howest

Die Chemie muss stimmen

Wer als digitales Start-up erfolgreich sein will, muss weit mehr können als seine Idee zu hätscheln. Agiles Development lautet das Zauberwort.

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Markus Howest, Redaktion iBusiness (J.Wenzel)
Bild: J.Wenzel
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