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40 Prozent aller Smartphone-Nutzer kaufen mit ihrem Gerät ein

29.05.2013 Mittlerweile nutzen 40 Prozent der Smartphone-Besitzer in Deutschland ihr Gerät auch zum mobilen Einkauf. Das entspricht einer Steigerung von acht Prozent zum Vorjahr (Nutzung bei 32 Prozent in 2012). Besonders jüngere Personen (18-29 Jahre, Nutzungsanteil: 56,6 Prozent) verwenden das Smartphone verstärkt zum Einkaufen. So die zentralen Ergebnisse der repräsentativen Online-Umfrage des Bundesverband des Deutschen Versandhandels   und der Creditreform Boniversum GmbH   .

Bei der Betrachtung nach Geschlecht zeigt sich, dass Männer mit 43 Prozent vorne liegen. Sie nutzen ihr Smartphone rund sieben Prozentpunkte intensiver als Frauen. Dennoch legen auch Frauen bei der Smartphone-Nutzung für mobile Einkäufe deutlich zu (35,9 Prozent; plus 9,2 Prozentpunkte gegenüber 2012). Besonders aufgeschlossen stehen dem Mobile Commerce Personen gegenüber, die Vollzeit arbeiten und über wenig Zeit zum Einkaufen haben (47,3 Prozent Nutzungsanteil/ 2012: 33,1 Prozent Nutzungsanteil).

Die häufigste Bezahlform für Einkäufe mit dem Smartphone ist seit diesem Jahr nicht mehr der Kauf per Rechnung oder Kreditkarte (Frühjahr 2013: 42 Prozent; Frühjahr 2012: 43 Prozent) sondern erstmals überholen demnach die mobilen Bezahldienste: Aktuell bezahlen schon 44 Prozent der Nutzer ihre Einkäufe über Mobile-Payment-Dienstleister. Das entspricht einem Wachstum von rund drei Prozentpunkten (Frühjahr 2012: 41 Prozent).

Nur noch zwölf Prozent der Smartphone-Besitzer nutzen für die Bezahlung den eigenen Netzanbieter, das entspricht einem Rückgang von drei Prozentpunkten zum Vorjahr. Die positive Entwicklung der Mobile-Payment-Dienstleister spiegelt sich in diesem Jahr erstmalig auch anhand der Zunahme der Nutzeranteile bei der Altersgruppe über 40 Jahre wider. Gerade die reifere Nutzergruppe verzeichnet in der Nutzung der Bezahldienstleister ein merkliches Wachstum von 7,9 Prozentpunkten (Frühjahr 2013: 43,4 Prozent; Frühjahr 2012: 35,5 Prozent).
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