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Facebooks dominante Marktstellung sehen Nutzer kritisch

29.05.13 Die Machtpositionen der prominenten Internet-Giganten Amazon zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Ebay zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen und Apple zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser werden von vielen Marktteilnehmern bewundert - und von manchen gefürchtet. Auch private Internet-Nutzer befassen sich mit der (Über-)Macht dieser Unternehmen, so das Ergebnis der aktuellen W3B-Studie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Während die meisten die Vormacht von Amazon, EBay und auch Google für unbedenklich halten, löst die dominante Stellung von Facebook Unbehagen aus.

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Wie deutsche Internetnutzer die Marktstellung der großen Internet-Unternehmen einschätzen
(chart: Fittkau & Maaß Consulting)
Laut Fittkau & Maaß Consulting zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zeigen die Internet-Nutzer vorwiegend eine positive Einstellung gegenüber der Vormachtstellung der führenden Internet-Unternehmen. Allein Facebook stellt eine Ausnahme dar. Hier polarisieren sich die Meinungen: Insgesamt 45 Prozent der befragten Internet-Nutzer geben an, dass sie die führende Rolle Facebooks unter den sozialen Netzwerken als Besorgnis erregend empfinden (15 Prozent nehmen sie als »bedenklich«, 30 Prozent als »sehr bedenklich« wahr). Facebook führt somit ungeachtet der hohen Reichweite die Rangliste der untersuchten Unternehmen an, deren Führungsrolle aus Nutzersicht kritisch beurteilt wird. Lediglich ein Viertel der Befragten stuft die Machtposition des Netzwerks eher positiv ein.

Mit deutlichem Abstand folgt auf Rang zwei Apple mit 29 Prozent Kritikern. Anders als Facebook kann Apple jedoch einen fast ebenso großen Anteil Befürworter aufweisen. Den dritten Platz nimmt Google mit gut einem Viertel Skeptikern und 47 Prozent positiv Gesinnten ein. Über die meisten »Fans« verfügt Amazon mit rund 50 Prozent. Den geringsten Anteil an Kritikern kann EBay mit knapp 18 Prozent aufweisen.

Insgesamt sind es relativ wenige Nutzer, welche die beherrschenden Stellungen der fünf Internet-Giganten kritisch bewerten. Insbesondere Männer mit gehobenem Bildungs- und Einkommensniveau tendieren dazu. So ist der typische »Facebook-Ablehner« männlich, zwischen 35 und 55 Jahre alt und hat das Abitur absolviert. Während seine Nutzung von Weblogs, Wikis und Twitter in etwa dem Internet-Durchschnitt entspricht, macht er mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Bogen um Facebook & Co.: 44 Prozent der Facebook-Kritiker nutzen selbst keine sozialen Netzwerke; in der Internet-Gesamtnutzerschaft beträgt dieser Wert lediglich 25 Prozent.

(Autor: Susan Rönisch )

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