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Zehn Best-Practice-Tipps für den erfolgreichen Einsatz von MCommerce-Lösungen

09.02.2012 Der Markt für M-Commerce schreitet langsam voran, befindet sich aber noch im Reifeprozess. Für den Einsatz von MCommerce-Anwendungen gibt es bereits eine Reihe nützlicher Best Practive Tipps, die Sybase 365 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser nach eigenen Angaben in Kooperation mit Unternehmen, Endverbrauchern und Händlern gemacht hat. Folgende zehn Tipps bei der Implementierung von MCommerce-Anwendungen behilflich sein.

  1. Kontrolle des Registrierungsprozesses: Ist notwendig, um den direkten Kontakt zum MCommerce-Nutzer aufzubauen.

  2. Abbau von Hürden bei der Adaption: Für die Registrierung sollten möglichst wenig Daten (max. zwei) abgefragt werden, um so Hürden für eine Akzeptanz von mobilen Dienstleistungen anzubauen.

  3. Erfassung der mobilen Zugangsdaten: Beim Angebot mobiler Services müssen in jedem Fall die Zugangsdaten des Konsumenten für Mobilfunk und Zahlungen erfasst werden.

  4. Einführung verschiedener Dienstleistungen: Das Angebot von verschiedenen Dienstleistungen (bspw. Kontostand, Kontoauszug-Transfer, Zahlung von Rechnungen, lokale und internationale Geldtransfers) hat Wiederholungsgeschäfte zur Folge.

  5. Angebot eines Einzahlungs- und Auszahlungsservice: Einzahlungen und Auszahlungen über Mobile Wallets sollten möglichst einfach sein, insbesondere in Regionen, in denen weite Teile der Bevölkerung kaum oder keine Banken nutzen kann.

  6. Zwei-Faktor-Authentifizierung: Zur Steigerung der Sicherheit sollten immer zwei Faktoren bei der Authentifizierung kombiniert werden, bspw. SMS und Interactive Voice Response.

  7. Modelle zur Umsatzgenerierung: Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Erhebung von Gebühren; das jeweilige Modell sollte dabei an den Mehrwert angepasst sein, den der Service dem Nutzer bringt.

  8. Einkalkulieren von Spannungen im MCommerce-Ökosystem: Banken und Betreiber werden konkurrierende Dienstleistungen auf den Markt bringen, deren Erfolg jeweils von der Wertschöpfung für den Kunden und den Auflagen der Regulierungsbehörden in den jeweiligen Märkten abhängt.

  9. Mobile Unterstützung für Geldautomaten: Nach der Registrierung der mobilen Zugangsdaten eines Konsumenten können Geldautomaten für Ein- und Auszahlungen sowie für Promotion-Aktionen der Händler in Verbindung mit dem mobilen Endgerät genutzt werden.

  10. Berücksichtigung aller mobilen Kanäle bei der Planung: Technologie-Investitionen sollten im Hinblick auf das Angebot sowie den unkomplizierten Ausbau von Services auf allen verfügbaren Kanälen - darunter SMS, Unstructured Supplementary Services Data (USSD), Rich Client und mobiles Web - getätigt werden.

(AutorIn: Markus Howest )

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